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Kann ein Skikastl eine Innovation sein? ODER: Warum viele Branchen höchste Zeit haben, (auch) „technische Dienstleistungen“ zu entwickeln. blog5

Skidepos direkt an der Bahn, um den Kunden die tägliche Last der Logistik zu ersparen, gehören mittlerweile zum Standard in guten Skigebieten. In Serfaus-Fiss-Ladis sind Skidepots beinahe aus Tradition innovativ. Hat Franz Patscheider in Serfaus bereits vor vielen Jahren einen Quantensprung mit seinem „Check in“ für den ganzen Alpenraum vorgelegt, versucht seitdem die ganze Region den Service der komfortablen Skiaufbewahrung zu optimieren. Der neue Status in Sachen Skidepot, das in Fiss eröffnet wurde, ist ein Paradebeispiel für Technische Dienstleistung*1 für die Kunden. Ein paar innovative Details mögen diesen weiteren Quantensprung verdeutlichen: Und jetzt kommt´s: der Skikasten, gewissermaßen die Kernfunktion des Skidepots, der hat´s in sich: Mastermind hinter diesen Innovtionen ist allen voran der Geschäftsführer der Fisser Bergbahnen Benny Pregenzer. Weil er die meiste Zeit seines Lebens im Schnee verbracht hat, durfte ich ihn in meinem Umfeld zum „Mister Ski“ adeln. Und ich verneige mich für seine Innovationen. „Die Skiwelt braucht solche Typen!“  Jetzt bleibt nur noch die Frage: Darf man über ein Skikastl so viel schreiben? Ja! Weil es eben ein Paradebeispiel für gutes QM ist! Und wenn Sie bis jetzt alles gelesen haben, hat das für Sie den Nutzen, dass Sie diese Story in Ihre Firma transferieren können. TIPP: Können Sie in Ihrem Betrieb persönliche Dienstleistungen in technische Dienstleistungen umwandeln? Wenn ja, welche? Vielleicht entwickelt Ihre Konkurrenz dieser Tage technische Dienstleistungen ganz neuer Art. Dann haben Sie höchste Zeit, sich mit Ihrem Team zusammenzusitzen. ACHTUNG: der persönliche Kontakt ist in den meisten Branchen aber wichtiger denn je. Trotzdem müssen nicht alle Prozesse im face2face-Modus  abgewickelt werden.
Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com
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