Die ersten autonomen Autos OHNE Personen an Board beginnen bald zu fahren

1Die Zukunft ist schon Gegenwart, wie der folgende Blog von Dr. Mario Herger aus Wien und Silicon Valley zeigt.

Wichtig für unsere Kunden von http://www.schranz.com:

Was bedeutet das für das Business unserer Kunden in 5 Jahren?


Müssen heute bereits Entscheidungen (anders) getroffen werden?

 

Der letzte Führerscheinneuling...

Mit 42 Herstellern die in Kalifornien mehr als 285 autonome Fahrzeuge – USA-weit sogar über noch mehr – auf den Straßen testen, warten alle auf den nächsten großen Schritt. Bisher sind nämlich noch Fahrer gesetzlich vorgeschrieben, die in den Testfahrzeugen sitzen und im Notfall eingreifen müssen. Das aber soll sich nun ändern.

Zuerst mal haben sowohl der amerikanische Kongress als auch der Senat eine Gesetzesvorlage verabschiedet, die in den nächsten Jahren bis zu 100.000 autonome Fahrzeuge auf amerikanischen Straßen erlaubt, ohne dass die strikten Sicherheitsstandards, die für manuell gesteuerte Autos gelten, eingehalten werden müssen. Nicht, dass die Autos deshalb nicht sicher sind. Aber Sicherheitsvorschriften für autonome Autos sehen anders aus und sollen so auch festgestellt und erprobt werden.

Des Weiteren hat die kalifornische Verkehrsbehörde DMV bereits im Frühjahr einen Vorschlag für den Betrieb von Fahrzeugen ohne einen Sicherheitsfahrer im Wagen vorgelegt. Ausnahmen davon gab es bereits für die Bishop Ranch, einem…

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Warum findet man kaum einen Politiker unter den (digitalen) Olympiabefürwortern?

Bildschirmfoto 2017-10-08 um 23.25.14Es herrscht Erstaunen über das geringe Interesse der Tiroler Bevölkerung hinsichtlich Olympia 2026. Und es herrscht auch Erstaunen darüber, dass auf www.olympia2026.at, wo man offiziell seine Unterstützung bekanntgeben kann, kaum führende Politiker/innen findet.

Gut, dass Josef Geisler, der Landeshauptmann-Stv. und als Landesrat unter anderem zuständig für Sport, fast im Alleingang vorbildlich aufscheint.

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Switch off? on? oder wie?

Bildschirmfoto 2017-08-08 um 18.13.20Der Appell „SWITCH OFF, und hol dir dein Leben zurück“ von Monika Schmiderer ist ein interessantes Projekt zur Sensibilisierung hinsichtlich der Bewältigung des digitalen Alltages.

Meine folgenden Punkte wiederspiegeln lediglich ein paar Gedanken dazu und werden im Kontext des Projektes www.switchoff.at mit der Zeit wachsen, die neuesten Überlegungen immer zuoberst, und stets auch mit Bezug auf Management im Allgemeinen und Selbst-Management im Speziellen. Und in der Erwartung, dass der eine oder andere Gedanke auch in der Praxis Nutzen bietet.

27. Sept. 2017

Nach einigen Kapiteln, die ich aus dem Buch „Switch off“ umgesetzt habe, nur drei Gedankensplitter, die vielleicht zum Weiterdifferenzieren anregen:

  • Switch OFF lässt dich in eine Ambivalenz schlittern, die notwendig ist, um dem wenigeren Switch ON Qualität zu geben.
  • Dem radikalen Ausblenden von allem Unwesentlichen im Netz führt automatisch zu „mehr OFFline“. Das ist ein Lernprozess, der wiederum dazu führt, dass in allen anderen Medien mehr ausgeblendet wird.
  • Aus dem „OFFline“ spürt man, dass ohnehin viel zu viel vertextet, verbildert, verzerfiziert und vertont wird. Wozu? Es reicht vielleicht ein Zehntal von Allem!

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Von der Dramaturgie einer Kundenbegeisterung.

Bildschirmfoto 2017-08-25 um 10.24.26Dann liest man: „…die Kunden waren begeistert.“

Wir waren doch alle schon sehr oft selbst dabei. Zu unterschiedlichen Anlässen. Und vielleicht geht es Ihnen gleich wie mir. Nur manchmal habe ich echte Begeisterung gespürt oder beobachtet, von der nachher geschrieben wurde. Und wenn wirklich Begeisterung in der Luft lag, dann war das Geschriebene nur mehr notwendig, um die Abwesenden zu erinnern, was sie versäumt haben.

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Schulsysteme – erklärt an einem Sack Kartoffeln:

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Die vielen Diskussionen über Bildung und Schulversuche veranlassen mich eine unterhaltsame Darstellung verschiedener Schulsysteme aufzuzeigen.

Viel Vergnügen beim Rechnen.

 

Einfache Landschule

Bevor der Bauer Karl einen Sack Erdäpfel ernten kann hat er einen Aufwand von 20 Euro. Karl verkauft den Sack um 30 Euro.

Aufgabe: Berechne den Gewinn.  …………………..


Die bessere Schule

Für einen Sack Kartoffeln, den Karl für 30 Euro verkauft, muss er 2/3 des Umsatzes in die Produktion investieren.

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Fast Feedback für Ihre Kunden

fast-feedback_Cover_01kleinHat man in den 1980er Jahren die Kunden, Gäste oder auch Patienten über die Service- und Produktqualität befragt, waren sie überrascht und vor allen Dingen dialogbereit. Befragungen waren eher selten. Die Kunden nahmen sich Zeit und füllten lange Fragebögen auf Papier aus. 

 20 Jahre später waren Kundenbefragungen dann inflationär, zu umfangreich, zu wissenschaftlich. Eigentlich lästig. Viele Firmen erstellten komplizierte Auswertungen, reagierten aber in der Regel erst viel zu spät. Sie arbeiteten effizient, aber nicht effektiv

Jetzt sind Papierfragebögen überholt. Auch APPs, die man downloaden muss, um ein Feedback zu geben, sind schon zu umständlich. Eigentlich auch lästig.  

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Der Beginn vom Ende für öffentliche Verkehrsmittel ist gekommen…

Angenommen, die Hypothese von Herger bestätigt sich bis 2027 zu 50%. Worüber müssten wir bereits heute nachdenken, nächstes Jahr planen und in zwei Jahren (2019) tun?  Umsetzen? Nicht warten, wie der Frosch in lauwarmem Wasser, dessen Temperatur sich jede Stunde um 1 Grad erwärmt, und schlussendlich darin verbrüht. 

Ein Gastbeitrag via schranz.blog von Dr. Mario Herger aus Silicon Valley.

Sind selbstfahrende Fahrzeuge einfach und günstig verfügbar und komfortabel, dann wird man sich nicht mehr die Mühe machen, auf die Straßenbahn oder selbst für Städteverbindungen noch auf die Eisenbahn umzusteigen. Warum soll man noch mit Gepäck durch den Bahnhof laufen um seinen Zug und Sitzplatz zu finden, oder die dunklen Treppen hinab zur U-Bahn, wenn […]

über Der Beginn vom Ende für öffentliche Verkehrsmittel ist gekommen — Der letzte Führerscheinneuling…

Wie man interne Infos und Meetings um das 10fache beschleunigt? 

hotelkit_ToolsKreisgrafik_webFax war vorgestern. eMail kommt auch in die Tage. Und SMS oder WhatsApp sind idR unübersichtlich, irritierend und kaum nachvollziehbar. Vor allen Dingen, wenn es um effektive und schnelle interne Kommunikation zwischen den Bereichen oder den Mitarbeiter/innen in einer Firma geht.

Warum?

Herkömmliche Kommunikationsmittel sind sehr oft langwierige Ping-Pong-Spiele, die stets ein Abwarten auf Antwort oder einen Wiederholungsanruf verursachen und somit Trägheit und Kosten erzeugen. Auch Mitarbeitereinschulungen – oft in Form von wochenlangem „Erfahrung sammeln“ – sind aufwändig und mitunter nervig. Diese Probleme und deren Aufwände können sehr schnell und bis zum 10-fachen reduziert werden.

Wie?

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