Kitty Hawk enthüllt Prototyp eines selbstfliegenden Autos

KittyHawk_Cora_01

Ein interessantes Projekt wurde gestern „geYoutubed ;-)“
Beitrag von vom „letzten Führerscheinneuling“, Dr. Mario Herger aus Silicon Valley, Wien.
Viel Vergnügen beim Staunen oder Zweifeln, beim Schimpfen oder sich freuen auf „neue Option“ – Gruß Stefan

Der letzte Führerscheinneuling...

Zuerst selbstfahrende, jetzt selbstfliegende Autos. In Neuseeland enthüllte Zephyr Airworks, die 2016 gegründete lokale Niederlassung von Kitty Hawk, das selbstfliegende Taxi mit 12 Propellern auf den Flügeln mit einer Spannweite von 12 Meter.

Cora von Kitty Hawk hebt ab wie ein Hubschrauber und fliegt wie ein Flugzeug. Angetrieben wird das Flugzeug von Batterien, das es mit zwei Passagieren an Bord 100 Kilometer (62 Meilen) weit bringt.

Das Auto fliegt übrigens von selbst. Als Lufttaxi nimmt es Passagiere auf und benötigt keinen Piloten. Der Grund für Kitty Hawk in Neuseeland zu starten liegt an den Luftfahrtfreundlichen Regierungsbehörden. Die Zulassung und Test des Prototypen wurde in den vergangenen 18 Monaten verhandelt.

Chef von Zephyr Airworks ist übrigens Fred Reid, der vorher CEO von Virgin America war. Vorher war er Präsident von Delta Air Lines und Präsident von Lufthansa, wo er auch das Fluglinienübergreifende Vielfliegerprogramm Star Alliance mit einführte.

Gegründet wurde…

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Totgeschriebene leben länger

Amazon - Aktienentwicklung

Die Amazon Kursentwicklung seit 1998 – Quelle: http://www.finanzen.at/

Vor der Welle der Fake news waren viele News auch nicht von besserem Informationsgehalt. Ich nenne diese Vorgänger-Kategorie „copy and paste-News“.

Am Beispiel Amazon, dessen Chef Jeff Bezos seit letzter Woche der reichste Mann der Welt ist, zeigt sich, dass in den vergangenen zwei, drei Jahrzehnten diese auch durch die Computertechnologie ermöglichte copy- und paste-Kategorie zwar viel Text produziert hat, aber dem Endkunden, dem Lesenden wenig oft ein guter Dienst geboten wurde. Die Prognosen für Amazon wurden idR in Richtung Bankrott geschrieben. Man mag über die Prognostizierbarkeit von Unternehmensentwicklungen diskutieren und verschiedener Meinung sein. Was man aber als Medienkonsument tunlichst vermeiden soll, ist dem Mainstreamjournalismus, der immer öfter auch in Qualitätsmedien zu finden ist, zu viel Glauben schenken.

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