Ignoranz und innovative Ausreden führen uns nicht in die Zukunft. blog59

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In der „Die Zeit“ vom ersten Wochenende 2019 war zu lesen, dass 52% der Patente für autonomes Fahren von Deutschen Herstellern stammen. Hingegen liegen Daimler, VW, BMW und Co. mindestens zwei Jahre hinter dem US-Unternehmen Waymo, was die ErFAHRUNG auf der Straße betrifft. Daimler Chef Dieter Zetsche sieht im autonomen Fahren nur eine Chance, wenn die Sicherheit der „Auto-Autos“ um den Faktor zehn besser ist als der Mensch. Herbert Dies, VW-Chef, meint gar, dass die Roboterautos hundert- bis tausendmal besser sein müssen als Menschen.

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Neujahrsbrief 2019 von Stefan Schranz. blog58

7 Gedanken zum Jahresstart

1. 25 JAHRE SMS – SCHRANZ MANAGEMENT SYSTEM: Offiziell hat meine Beratungs- und Entwicklungstätigkeit im Rahmen von SMS 1993 begonnen.
Seminare in St. Wolfgang am Wolfgangsee, zwischen Wien und Hamburg, und natürlich in Tirol rufen Erinnerungen an eine entwicklungsintensive Zeit wach. Bei manchen Veranstaltungen waren drei Teilnehmer/innen, bei anderen 300. Insgesamt rund 30.000.
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Die Struktur der 7 Management-Bereiche, um ein Unternehmen ganzheitlich zu entwickeln und darzustellen, sind bis heute unverändert geblieben und haben viele Management-Modewellen überlebt. Innerhalb dieser stabilen Struktur herrscht allerdings Dynamik, Anpassung und immer der Blick nach vorn. So wird 2019 das Thema „Digital“ einen prominenten Platz einnehmen.

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Neujahrsbrief 2018. blog42

7 Gedanken zum Jahresstart
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 1. MEINE HEMAT: Vor 50 Jahren war die Fisser Schiliftgesellschaft ein kleines Start-up-Unternehmen. Den Begriff gab es halt noch nicht, aber das Engagement war bestimmt so groß, wie bei den mutigen Start-Ups von heute. Daraus entwickelte sich die Bergbahn Fiss-Ladis. Heute zählt das gemeinsame Skigebiet mit Serfaus rd. 1,7 Mio. Skierdays (Gästeeintritte), der zehntgrößte „Ski-Player“ der Welt, ca. 800 direkte Mitarbeiter/innen (am Berg rd. 2.000 zu Spitzenzeiten inkl. Skischulen) und zwei starke Saisonen.
Das große Ganze und die zukunftsfähigkeit der Betriebe und der Orte stand und steht immer im Vordergrund. Seit 28 Jahren darf ich als Aufsichtsrat einen Beitrag dazu leisten. Was mich stets besonders interessiert hat, waren die Serviceleistungen, die, wie wir aus vielen Feedbacks entnehmen dürfen, recht gut gelingen. Seit Jahren rangieren wir unter den top 3 von 44 bekannten Skigebieten im gesamten Alpenraum. Ein Rückblick >

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schranz.blog/erhalten. blog38

grandmother-1822564_1920Der schranz.blog wurde in der Vergangenheit für Kunden der Schranz Management geschrieben. Auf vielfachen Wunsch informieren wir jetzt alle interessierten Leser per eMail, wenn ein neuer Beitrag erscheint.

Einfach rechts oder in der Fußzeile die eMail-Adresse eintragen >>>>>>

Wir freuen uns, Ihnen Beiträge zu liefern, die anders, aktuell, interessant, zukunftsorientiert, schräg oder auch „anders angedacht“ sind.

Stefan Schranz und CoAutoren

Neujahrsbrief 2017 von Stefan Schranz. blog21

 
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Stefan, Elisa & Walli Schranz

Österreich an dritter Stelle, so die Independent UK, in „The 11 safest countries in the world.“ Vor diesem Hintergrund mag man einen Jahreswechsel mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern feiern.

 
Zum Jahresbeginn stellt man sich die Frage: 
Was geht? Was bleibt? Was kommt? 2017?
In meiner Arbeit, spezielle Dienstleistungen zu entwickeln und Seminare bzw. Vorträge darüber zu halten, hat sich in den 20 Jahren seit Bestehen von Schranz Management viel verändert.
 
Geht
Langwierige Mehrtagesseminare, lange Vorstellungsrunden und noch längere Feedbacksessions waren nie mein Ding. Auch diese „Alles-ist-möglich-wenn-man-nur-daran-glaubt-Management-Märchenerzähler“ scheinen aus der Mode gekommen zu sein. Es wurde auch Zeit!
 

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Neujahrsbrief 2016 von Stefan Schranz. blog8

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Walli und Stefan Schranz

1030 von 1200 Berufen sind durch Computer ersetzbar. Heißt, rund 85% der Arbeit kann weitgehend (70%) digital erledigt werden.

Einige wünschen sich ein „back to the roots“, also IT ignorieren oder z.B. die Entwicklung von effizienter Auto- , Energie- und Logistiktechnologie in alter Lobbyistenmanier verhindern. Meist mit äußerst fadenscheinigen Argumenten, versteht sich.

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Abschied von Diesel und Co. Kann das DE? blog7

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Schön. Aber alt.

Leserbrief an „Die Zeit“

Als Dieselfahrer, der Freude am Fahren hat,  verfolge ich die Nachrichten zum Thema Dieselgate und die damit einhergehenden Stellungnahmen. So auch das Interview mit dem Vorsitzenden des Vorstandes von BMW, Harald Krüger, in der „Die Zeit“ vom 22. Oktober 2015.

Man muss sich nicht wirklich bemühen, um zwischen den Zeilen lesen zu können, dass das Thema „Abschied von Diesel und Co“ auch bei BMW nicht wirklich auf der aktuellen Agenda zu finden ist.

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Neujahrsbrief 2015 von Stefan Schranz. blog6

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Grüße und ein gutes neues Jahr wünsche ich von der Skipiste. Stefan.

Ich bewundere die Erfolge, die derzeit erreicht werden. Gratulation an alle, die innovieren, out of the box denken und exzellente Dienstleistungen bieten, indem sie täglich aufs Neue daran arbeiten. An alle, die sich nicht jeder noch so üblichen Konvention unterwerfen und  sich ab und zu fragen, ob denn der aktuelle Mainstream zu ihrem Leben passt.

DIE sind es, die Einmaliges, Neues, Liebenswertes und Schönes schaffen und dadurch vielen Menschen zumindest erlebniswerte Momente  ermöglichen oder auch an wichtigen Entwicklungen für die Zukunft arbeiten. Das schaffen sehr oft „einzelne Köpfe“ – sehr wahrscheinlich auch die professionellsten Ihrer Mitarbeiter/innen – und KMUs weit besser als „Die Großen“, die nicht selten – was Dienstleistungsniveau und Innovation betrifft – in ihrem privilegierten Status verharren.

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Brief an die „Evolution ÖVP“ – Nov. 2014. blog4

1Schreib ich hier ein paar Zeilen, weil nach mühevoller Registrierung die „Evolution Volkspartei“ den Button, über den dann ein Vorschlag eingeschrieben werden kann, wahrscheinlich nur für Parteimitglieder ersichtlich macht.

1) Das wäre auch schon mein erster Vorschlag:
Macht es den Leuten einfacher. Weniger Verwaltung, weniger Kompliziertheit, kommt auf den Punkt, das würde uns allen nützen.

2) Meine Frau ist Lehrerin in einer HAK. Ich bezahle seit ca. 15 Jahren viel Papier, IT und manchmal auch Dienstreisen mit, weil die Budgets vieler Schulen viel  zu gering und das Ausfüllen von Antragsformularen, wenn mehr als 20 Blätter zum Kopieren verwendet werden, ein bürokratischer Hürdenlauf ist. Ich habe ihr jetzt auch ein Homeoffice eingerichtet; ein schönes – mit einkommenversteuertem Privatgeld, damit das Arbeiten in die frühen Morgenstunden hinein bei absolut sinnlosen Korrekturmodi ein wenig erträglicher wird.
ALSO: Macht weniger Schulreformen mit Pädagogen, die an einem grünen Tisch sitzen und wenig Ahnung vom Schulalltag haben.

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