Neujahrsbrief 2022 von Stefan Schranz #115

EINS
Fliegen, Synonym des Reisens. Unterwegs sein können hat durch den zeitweiligen Verzicht eine neue Qualität bekommen. Es ist wichtig, dass wir reisen! Mit dem Auto, auf dem Bike, in einem Wohnmobil oder mit dem Zug. Vielleicht fliegen, wenn es keine bessere Alternative gibt. Oder in Bälde als beste Alternative elektrisch fliegen.
Egal, ob wir selbst die Gäste oder die Reiseanbieter sind – zu wissen, dass das Reisen und Urlauben viel mehr ist als nur ein Freizeitmodus, beflügelt auf jeden Fall die Innovationen, die auch neue Dienstleistungen hervorbringen. Um mit Johanna Wagner-Katzera in „Zwischen den Zeilen reisen“ zu sprechen: Services, die das Sammeln immaterieller Momente viel leichter machen, aber wesentlich schwerer wiegen … denn das Substanzlose erschwert den Rucksack nicht, aber bereichert die Seele. Reisen, auch im Wissen, dass ein örtlicher Standpunktwechsel stets neue Perspektiven eröffnet und dadurch neue oder andere Optionen an der Oberfläche unserer Gedanken auftauchen. Eben neue Ideen, die uns hoffentlich gut durch dieses neue 22er Jahr bringen.

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… dann machen wir halt den eigenARTigen zum großARTigen Jahreswechsel #114

Das wird ein eigenARTiger Jahreswechsel. Die große Party wird ausfallen. Was machen wir dann an Tagen, wie diesen? Schließlich sind wir geboren um zum Leben. Durch die Straßen ziehen wird sich nicht spielen. Vielleicht spielst du mit deinen Freunden die großen Songs deiner Zeit. Und ihr tanzt durch die Nacht … mit dem wahrscheinlich besten Gitarrensolo aller Zeiten.

Oder alles ruhiger? Die Alpen in 4k oder über Österreich fliegen. Zwei abendfüllende Hintergrundvideos, die deine Unterhaltungen begleiten. Mit gutem Wein.

Ich selbst gestalte seit gefühlten 20 Jahren einen Jahresrückblick mit rund 50 Bildern. Und ein paar andere Bilder von vor 10 Jahren, die für uns immer noch überraschender wirken. Einige Momente darunter scheinen schon viel länger in der Vergangenheit zu liegen. Andere Bilder erwecken den Eindruck, als wärs erst vor zwei, drei Jahren gewesen. Letzteres ist irgendwie ein Ritual, wie Dinner for one – aber eben anders.

Ein kleines Programm erstellen – so, oder so ähnlich. Für deinen privaten Abend mit Familie und Freunden. Oder für die Gäste des Hauses. Und kurz vor Schluss wird auch diese Zeit des Jahreswechsels schnell vergangen sein, vielleicht noch mit einer Ode an die Freude.

Wie auch immer – macht euch einen großARTigen Jahreswechsel.

Am 1. Jänner um 10 Uhr gibt´s den Neujahrsbrief über Reisen, Flow und Freiheit – klick…

Über Querdenker und Spaltung #113

Sarah Bosetti ist Autorin, Satirikerin, Bühnenliteratin und Moderatorin. Ich finde, dass Ihre Meinung auf aktuelle Themen mitunter neue Perspektiven eröffnen. Nicht dem Mainstream verpflichtet ist auch Richard David Precht, mit dem ich unlängst ein interessantes Gespräch führen durfte.

Manchmal muss ich mir deren Gedanken gönnen, weil das der einzige Hoffnungsschimmer ist, nachdem brüllende SprecherInnen auf Demonstrationen ihre Sympathisanten aufwiegeln. Und nicht selten haben Prechts und Bosettis Worte auch den Vorteil, dass man sich nachher Diskussionen erspart, die zu nichts führen.

Wer bis hierher Precht und Bosetti oder mich nicht in einen geistigen Shitstorm verpackt hat, ist gut beraten, sich noch die zwei folgenden Beiträge anzusehen. Einer ist sachlich, der andere Beitrag unterhaltsam.

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Weihnachten wie immer #112

Weihnachten wie immer. Wie damals, vor der Pandemie. Das ist wahrscheinlich der häufigste Wunsch, den wir vernehmen. Wolfgang Ambros Erinnerungen reichen noch weiter zurück in seine Vergangenheit, die dich so, oder so ähnlich auch an deine vielen Weihnachtszeiten von früher erinnern.

Wie auch immer deine Weihnachten waren, erinnere dich an die „best of“ und kultiviere das Ritual dieser Tage.


Wir grüßen dich, deine Familie und deine Freunde

Länder wie Österreich sind eine Rarität. #111

Berge, Städte, Jahreszeiten … Kultur und Sehnsuchtsorte. Und ein freies Land.

Nach meinem 6-monatigen Blog- und Newsletter-Sabbatical, einer Tour auf dem Jakobsweg von Portugal nach Santiago de Compostela und der gründlichen und kompakten Zusammenfassung meines Organisations- und Dienstleistungs-Systems in Kombination mit einer APP für die Mitarbeiterführung, melde ich mich auch als homo politicus für meine LeserInnen zurück.

... mit einer Frage, die mich immer wieder beschäftigt:
Wie geht es eigentlich den Menschen in der Politik, Medizin und Wissenschaft in unserem Land, die in dieser Corona-Zeit täglich trotz großer Ungewissheit weitreichende Entscheidungen zu treffen haben und zugleich von einer lauten Minderheit belehrt, beschimpft und bedroht  werden?

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Beachte diese 4 Punkte in deiner Digitalisierung nach Corona. (Gastbeitrag) #110

Was jetzt? Back to the roots. Wird alles wieder so, wie es vor Corona war oder bleibt nach diesen 15 („gottverdammten“) Monaten der Pandemie vieles anders? Fest steht: Das „Digital First“-Zeitalter hat begonnen – und es ist alternativlos. 

Welche vier Punkte wir, egal ob Touristiker, Produktionsbetrieb, Dienstleister oder Handwerker, dabei besonders beachten sollten, wiederspiegelt der interessante Gastbeitrag in der t3n, meine tägliche Lektüre gleich nach der Tageszeitung.

Viel Vergnügen in den zwei Leseminuten – klick_hier


Wenn du eine kurze Präsentation über die Digitalisierung meiner Kunden, die ich hinsichtlich Organisations- und Service-Entwicklung beraten darf, wünschst, melde dich einfach für ein kostenloses Gespräch an > www.schranz.com/termin oder vereinbare einfach unter +43 6641323374 einen Zoom-Termin.

Ich grüße dich, gsund bleiben und selektiv aber gründlich digitalisieren

Stefan

Digitalisierung – (NUR) der 3. Erfolgsfaktor für die Zukunft. #109

Klar, Digitalisierung ist derzeit, inmitten der Corona-Pandemie, das noch größere Thema, als vor 2020. Viele Jobs können schneller, gründlicher und bedeutend kostengünstiger verarbeitet werden. Vieles wird automatisch erledigt und vor allem macht es idR keinen Unterschied, ob vom Homeoffice aus, in einem Großraumbüro oder von Unterwegs aus gearbeitet wird.

Was in Zeiten derartiger „Technologie-(Akzeptanz)-Schübe“ allerdings nicht selten passiert, ist, dass andere Erfolgsfaktoren im Hintergrund verschwinden, jedoch nicht weniger wichtig bleiben. Positionierung und Fokussierung sind, branchenunabhängig, nach wie vor die zwei Erfolgsfaktoren, die in der Welle der Digitalisierung keinesfalls außer Acht gelassen werden dürfen.
Ergo: 1. Positionierung. 2. Fokussierung und erst dann spielt die Digitalisierung als Erfolgsfaktor eine große Rolle.

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What will (NOT) change in tourism in the future… #108 (Gastbeitrag, hotelkit)

Jordan Hollander, LA – founder of HotelTechReport, Surfer and Golfer – Interview with hotelkit

About rebuilding in a time when we’re not quite there yet

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Jordan Hollander, founder of the one and only hotel software platform HotelTechReport, sits down with us to gaze into the crystal ball. What will change, what will stay the same? Will we ever go back to normal and what does the future of hotel tech hold for us?

To start, maybe a topic which, unfortunately, still is super present: Coronavirus. What do you think? Will our day-to-day ever be what it was before? 

My general philosophy is that – since we’re on the subject of humans – we’re really resilient and quick to bounce back into our usual habits. But the caveat to that is each month that we’re engaging in fundamentally different behaviors than we’re used to historically, it increases the probability that we won’t go back to that reversion. I think it’s been so long now that we’ve been in quarantine, that we’ve been out of offices, that we’ve been restricted in traveling, that now we’re in a place where life will look completely different afterward. 

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Clubhouse und Zukunft Handel & Tourismus #107

Mitten aus dieser Krise kommen neue Entwicklungen hoch. Und schneller finden derzeit diese Ideen ihre Anhänger. Vielleicht, weil wir Zeit haben in den digitalen Tiefen zu stöbern. Apple darf in diesem Blog wieder einmal Pate stehen. Analog bzw. als Identitätsort, wie man in den Apple-Stores seit eh und je erleben kann, und digital (derzeit exklusiv) mit dem iPhone, wenn man ins Clubhouse will.

1. Alle reden über CLUBHOUSE.
Nur ein Hype oder das neue große Ding?

Als hätten wir mit den Sozialen Medien nicht schon genug der vielen überflüssigen Informationen ;-? Jetzt auch noch Clubhouse. Ich probier derzeit dieses neue große Ding, von dem alle reden, bei dem bis auf weiteres nur „iPhone-Menschen“ mitmachen dürfen und das auch nur, wenn sie auch eine Einladung erhalten.

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Neujahrsbrief 2021 von Stefan Schranz. #106

Mein Foto des Jahres 2020.
Mir sind sieben Interpretationen dazu eingefallen. Eine lautet: „reduce to the max.“ Und dir?

Nicht alles, aber mehr, als wir uns vor einem Jahr vorstellen konnten, bleibt anders. Phase 1 war ein „Schwarzer Schwan“, ein Ereignis, das wir für unmöglich hielten. Phase 2 ein Sommer, der, was den Tourismus und die Freiheit betrifft, unerwartet gut war. Das lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken, weil die Menschen reisen wollen. Unstillbar die Lust auf Abwechslung und Natur, auf Berge, Wasser und Erlebnisse. Auf die magic places deiner Zeit. Und der Mon-Chéri-Effekt könnte die gut positionierten Urlaubsregionen beflügeln. Nun, mitten in der Phase 3, der wir mit Geduld und Respekt entgegnen müssen, bleibt uns der Blick nach vorne.


Ich habe seit März bei rund 100 Onlineveranstaltungen mitgemacht. Bei der größten, in der ich einen Beitrag als Referent leisten durfte, waren 780 Teilnehmer/innen. Von Hamburg bis Bozen, und alle saßen zu Hause und verfolgten, was wir mitzuteilen hatten. Wir haben gelernt Meetings und Vorträge online zu professionalisieren – Zoom, Teams und andere Plattformen haben uns viel Zeit geschenkt und viele Kilometer erspart, aber auch echte Begegnungen verwehrt. In Sachen Digital hat sich in einem halben Jahr mehr ereignet, als wir in einem halben Jahrzehnt erreicht hätten, wenn Corona uns nicht über Nacht überrollt hätte. Viel mehr Digital bleibt ab jetzt Alltag.


Zugleich hat sich die Qualität von zahlreichen persönlichen Begegnungen massiv gesteigert. Vielleicht, weil wir mehr Zeit hatten. Oder war es die Werteskala, die jede/r für sich – durch eine Reise nach innen – einem Update unterzogen hat? Deshalb schließe ich auch nicht aus, dass nach Corona die Sehnsucht nach  more of Soul-Service in den Vordergrund tritt. Service, der von innen kommt, intrinsisch und authentisch ist, und uns plötzlich erfahren lässt, dass es gut ist, wenn wir achtsam miteinander umgehen. Meine Erfahrung seit mittlerweile 40 Jahren als Dienstleister ist, dass exzellente Services an die Mitarbeiter zu transferieren eine ständige Aufgabe ist. Und ich weiß, dass das gelingt, wenn man die Sache gründlich und auch mit den richtigen Werkzeugen umsetzt. Das ist mehr Handwerk als Philosophie. Und besser konkret als abstrakt.

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Driving home for Christmas #105

London, Dezember 1978. Chris Rea erzählt:

„Es war kurz vor Weihnachten. Meine Frau Joan hatte mich aus London abgeholt, mit ihrem kleinen Auto, einem Mini. Das war billiger als mit dem Zug zu fahren. Aber es war ein furchtbarer Verkehr in der Stadt. Wir gerieten in einen Stau. Um mich herum sah ich all diese schlecht gelaunten Typen in ihren Autos. Und da fing ich einfach an zu singen. … driving home …

Erst 1986 wurde „Driving home for Christmas“ veröffentlicht. Und heute, 34 Jahre später, zählt dieser wunderbare Song von Chris Rea zu dem Weihnachtslied, das viele von uns „brauchen“, wenn wir in diesen Tagen nach Hause fahren, den C-Stau von 2020 für ein paar Tage einigermaßen ausblenden und einfach auf unsere Art zu singen beginnen.

Wir wünschen dir, deiner Familie, deinen Kollegen und Freunden schöne Weihnachtsfeiertage und ein 2021, in dem wir das neue Normal lebenswert zu gestalten versuchen.

Stefan, Elisa und Walli

Driving home for christmas für deinen Social-Feed …

Pusht Corona uns in den 4. Digital-Schub? #104

Das neue Normal, vielleicht schon ab Mitte 2021, wird in innovativen Unternehmen viel digitalisierter sein, als wir uns vor einem Jahr vorzustellen gewagt hätten. Außerdem werden wir nachher sagen, dass dieser Schub wichtig war, wenngleich wir auf fucking Corona gerne verzichtet hätten.

Seit Mitte der 80er Jahre ist die IT fixes Tool meines Alltages. Privat wie beruflich. Kurz nachdem die schweren Schreibmaschinen durch elektronische Wunderwerke der selben Gattung, zehn programmierbare Textbausteine inklusive, ersetzt wurden, hielten die Ataris und Commodores Einzug in den Alltag einiger early adopters. Und 1984, der Macintosh – mit Maus, WOW. 1985 Windows 1.0, eine Revolution nach MS-DOS. In meiner Erinnerung ereignete sich in diesen Mittachtzigern der erste große Digitalisierungsschub, der in der Gesellschaft angekommen ist. Die Thesen von Bill Gates und Steve Jobs waren damals bereits ein, zwei Jahrzehnte voraus.

Rund 10 Jahre später, der zweite Schub – eMail und Internet für jedermann. Und um die Jahrtausendwende klingelten dann die Smartphones an allen Enden und Ecken. Dieser dritte Schub, der sich langsam und vorhersehbar ankündigte, scheint heute, 20 Jahre später, nichts an Dynamik verloren zu haben.

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Die nächsten Wochen: „Stagile Organisation“ #103

Die „Stagile Organisation“ ist wie Jazz. Zuerst die Noten schwarz auf weiß, dann das agile Spiel. … so hab ich die Preservation Hall in News Orleans erlebt. Solche Konzerte sind eine geniale Blaupause für die „stagile Organisation“.

Es war Sonntag, der 15. März dieses Jahres. Tirol hat de facto eine Ausgangssperre verhängt. Über Nacht hat sich unsere Welt verändert. Organisatorisch waren die folgenden Tage für alle eine nie erprobte Situation. Entscheidungen mussten zumeist auf Basis von bestem Wissen und Gewissen schnell gefällt werden. Fakten und Prozederes waren für diesen Fall kaum zur Hand. Der Rest ist Geschichte, während am 3. Nov. „Lockdown 2“ in Kraft trat.

Zwischenzeitlich hat man mehr Erfahrung im Umgang mit der Pandemie, was dazu führt, dass dem Damoklesschwert zumindest organisatorische Maßnahmen entgegengesetzt werden können. In der Politik gleich wie in den Unternehmen. Die Führungskräfte sind gefordert, verschiedene Szenarien für die nächste Zeit – und vor allen Dingen darüberhinaus – vorzubereiten und, je nach Situation, die richtigen Papiere aus der Schublade zu ziehen oder per Knopfdruck an die Beteiligten und Betroffenen zu senden.

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„SponlineTalk“ #102

Wahrscheinlich liegt es an meiner abrupten Entspannung unter der Dusche, die auf mich wirkt, wie bei anderen Menschen eine Yogastunde:
… dass in diesen paar Minuten manchmal eine Idee daherkommt, die komisch, schrägt oder nicht selten kurz danach zum Vergessen ist, aber immer völlig unerwartet auftaucht.

So auch „SponlineTalk“. Was ist das?
Eigentlich nichts Neues. Und alles wie im richtigen Leben. Man geht durch die Stadt oder sitzt im Cafe und trifft sich spontan irgendwo und irgendwann mit irgendwem, unterhält sich ein bisschen und geht weiter. Manchmal tauscht man interessante Gedanken aus oder stellt konkrete Fragen und nimmt den einen oder anderen Tipp mit nach Hause. Selten plant man solche Begegnungen und folglich auch nicht, worüber man sprechen will.

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Gäste-Registrierung und Speisekarte auf dem Handy. #101

Reservierung, Registrierung und Online-Speisekarten alles ziemlich einfach.

Corona macht das Gastro- und Tourismus-Business nicht einfacher und stellt uns vor zusätzliche Herausforderungen. Die lückenlose Registrierung der Gäste sowie der Besucher von Veranstaltungen und die Desinfektion der Speise- und Getränkekarten sind zwei Anforderungen, die großen Aufwand verursachen können, wenn beides mit einer Zettelwirtschaft gemacht wird.

Im Zuge meiner Beratungstätigkeit habe ich für unsere Kunden drei Systeme verglichen, die in einem one-Page-Whitpaper zusammengefasst wurden. Zum kostenlosen Download – klick hier (Wir mailen den Download sicher über elopage).
Weitere, nicht von mir getestete APPs zur Registrierung:
http://www.free-key.eu
http://www.gästekartei.at

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Die besten 7+1 von 100 Blogbeiträgen. #100

Aus einer Metaebenen betrachtet bleiben einige Schreibereien längere Zeit wirksam.

Natürlich ist die Bewertung der besten Blog-Beiträge subjektiv, weshalb ich mir ein einfaches Kriterium zurechtlag, um die Auswahl einer Orientierung zu unterstellen. So habe ich von jedem Jahr nur jenen Beitrag „ausgegraben“, der viele Reaktionen hervorbrachte und an den ich mich gerne erinnere.

Kann ein Skikastl eine Innovation sein? ODER: Warum viele Branchen höchste Zeit haben, (auch) „technische Dienstleistungen“ zu entwickeln. blog5
schranz.blog/skikastl – vom 4. Dez. 2014

Abschied von Diesel und Co. Kann das DE? blog7 
schranz.blog/diesel – vom 26. Oktober 2015

Steve Jobs berühmteste Rede. Drei Storys für deine nächsten 100 Tage! blog15 
schranz.blog/jobs – vom 28. August 2016

Neujahrsbrief 2017 von Stefan Schranz. blog21 
schranz.blog/2017 – vom 1. Januar 2017

Exzellentes Essen bei Maestro Accursio Craparo. blog50 
schranz.blog/accursio – vom 27. Juli 2018

Frühstück mit Silicon Valley. blog66 
schranz.blog/herger – vom 11. Mai 2019

Jung sein ist keine Kompetenz. Kompetent sein zählt! blog68 
schranz.blog/jung – 1. Juni 2019

Firmenkultur kann man nicht kaufen. #98
schranz.blog/kultur – 20. Juli 2020

Gruß und gsund bleiben – Stefan

Der schranz.blog findet im Kontext meiner beruflichen Tätigkeit als Vortragender für Kundenbegeisterung, Organisations-Entwicklung und Digital-Management – und meinen besonderen Interessen für gesellschaftliche und technische Veränderungen statt.

Vorträge und Seminare von Stefan Schranz – SMS

„Online-Talk“ statt teure Werbung. #99

Willst du zB 10.000 potenzielle Kunden oder Gäste in deinem Zielmarkt erreichen, die für dein Angebot interessant sind? … und zwar schnell und mit einem 100-Euro-Inserat? Das funktioniert durch eine Kombination von Facebook & Zoom. Total digital, aber persönlicher als klassische Werbung.

Aber der Reihe nach…

Die Corona-Krise Anfang 2020 hat die Kommunikation mit Kunden, Gästen und Stakeholdern extrem schnell in das „neue Digital“ transferiert. Websites, eMails und die Sozialen Medien sind längst state of the art. Nur mit ganz wenigen Ausnahmen erscheint man ziemlich alt, wenn man darin nicht professionell aufscheint.

Das „neue Digital“ ist allerdings etwas ganz anderes. Die Live-Kommunikation über Streaming-Programme, wie ZOOM, Google Meet oder Microsoft Teams, und zwar in Kombination mit Storytelling und Live-Übertragung auf Facebook oder Youtube, ermöglicht einen experimentellen Kommunikations-Vorsprung in deiner Branche.

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Firmenkultur kann man nicht kaufen. #98

Foto-Quelle: Gretl am See

Eine Strategie kann man entwickeln. Stärken/Schwächen, Chancen/Gefahren und Zielkunden etc. können analysiert und Entscheidungen daraus abgeleitet werden. Auch Organisationsstrukturen, Arbeitsabläufe und exzellente Service-Prozesse können geplant werden. Letztere sind meine Passion.

Aber Firmenkultur bewegt sich in einer völlig anderen Dimension. Kultur ist ein Resultat von allem und auch ein Output von oben genannten Entwicklungen. Kultur per se kann nicht entwickelt werden. Nicht mit viel Geld gekauft werden. Nicht von Unternehmensberatern implementiert oder hineingecoacht werden. Kultur muss von den Menschen, die zusammenarbeiten, gelebt werden. Nur dann wirkt sie nachhaltig, echt und ehrlich. Nur dann funktioniert sie und ermöglicht Spitzenleistungen, die motivieren und überraschen – Gäste und Kunden, Mitarbeiter und Unternehmer zugleich.

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«Die elektrische Luftfahrt steht heute da, wo wir vor 10 Jahren mit Elektroautos waren» #blog97

Ein Gastbeitrag von Morell Westermann im Blog von Dr. Mario Herger.

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Denken wir nur zehn Jahre zurück – da konnte sich kaum jemand vorstellen, dass Teslas zum gängigen Straßenbild gehören und Fahrleistungsrekorde der Verbrenner mühelos brechen könnten. Heute haben praktisch alle Hersteller elektrisch betriebene Fahrzeuge im Angebot oder konkret angekündigt. Die Zeit ist schnell vergangen, scheint es. Wie im Flug.

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So geht kreative Werbung für den Neustart #96


Hai sentito.
Have you heard the news
Svelto, sta per aprire… 
Quick, it will open soon…
Social distance tra papere… Anche a loro è giunta voce!
Social distance between ducks… even they know the news!!

Nervige Werbungen nerven. Man könnte eine Umfrage im DACH-Raum machen, und ich vermute, dass unter den drei nervigsten TV-Werbungen stets die selben Firmennamen aufscheinen.

Am anderen Ende dieser Formate erscheinen Anzeigen, oder vielleicht sind es auch nur spontane Einfälle, die schnell mal gepostet werden, und zugleich der Funktion einer viel besseren Werbung gerecht werden.

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