So geht kreative Werbung für den Neustart #96


Hai sentito.
Have you heard the news
Svelto, sta per aprire… 
Quick, it will open soon…
Social distance tra papere… Anche a loro è giunta voce!
Social distance between ducks… even they know the news!!

Nervige Werbungen nerven. Man könnte eine Umfrage im DACH-Raum machen, und ich vermute, dass unter den drei nervigsten TV-Werbungen stets die selben Firmennamen aufscheinen.

Am anderen Ende dieser Formate erscheinen Anzeigen, oder vielleicht sind es auch nur spontane Einfälle, die schnell mal gepostet werden, und zugleich der Funktion einer viel besseren Werbung gerecht werden.

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Der Berg ruft die Gäste zum Neustart #95

Der Neustart nach dem großen Corona-Spuk steht an. Ein Neustart, der die Distanz zueinander kultiviert, die uns näher bringt, wenn wir alle und Ihre Gäste wieder reisen, anstatt ohne Distanz in den eigenen kleinen Kreisen zu verharren.

Aus meinem Workshop für Services, die morgen wirken, entstammt der Vorschlag, vorerst die Berge zu den Gästen zu bringen. Mit einer Schutz-Maske, die mit dem legendären Titel Der Berg ruft die Gäste und Freunde der Berge unaufdringlich aufmuntert und sie für einen Gedanken-Moment in die Berge versetzt.

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Ein Youtube-Destillat rund um Corona #94

... sich aus der Vielfalt verschiedener Quellen und Genres inspirieren lassen.

Seit gefühlten zwei Monaten stecken wir tief in diesem Corona-Spuk, der von Emotionen, Fakten und Fake News, Meinungsverschiedenheiten und der großen Frage „Wie geht´s danach weiter“ geprägt ist. Ich möchte vier völlig verschiedene aber interessante Youtubes über das Darumherum empfehlen. Nimm dir die Zeit, es bringt dir mehr als sich mit einer Überdosis zu verNetflixxen.

Video 1 – Musik & Leben:
Stevy, mE eines der besten „Corona-Songs“, made in Tirol.

Video 2 – Wissenschaft und Journalismus.
What oder so what, das ist die Frage. „Wissenschaft und Medien sind so ne Sache. Man kann sich drauf verlassen, dass immer irgendwelche Artikel Wissenschaft verkürzt, überspitzt oder schlichtweg falsch darstellen. Aber sind daran nur die Journalisten schuld? Oder tragen Wissenschaftler auch zur Verwirrung bei?“ Mai Thi Nguyen-Kim erklärt das in gewohnter Weise exzellent.

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Frohe (andere) Ostern. #93

Ostern, wie nie zuvor.
WAS BLEIBT, ist, dass es das Fest der Hoffnung ist.
WAS NEU IST, zeigt sich in vielen Facetten. Neben all den traurigen Ereignissen, den Hürden und den Bewertungen der Corona-Entwicklungen der vergangenen Tage, denen kaum eine Erfahrung zugrunde lag, gibt es auch Nebenwirkungen, die die Innovationskraft vieler Menschen zeigen.

ERFRISCHEND und auch zum Osterfest passend, zeigt sich im Titelbild das Matterhorn.
VERANTWORTLICH zeigen sich viele Menschen und Firmen, die abseits des Alltages ihre Dienste jenen anbieten, die sie brauchen. Wirklich brauchen.
TECHNISCH UP TO DATE zeigen sich viele Kirchen, die die Osterliturgie, so wie in Serfaus-Fiss-Ladis, über den TV-Kanal der Bergbahnen und via Youtube übertragen.
ANDERS ist es zu Hause, im kleineren Kreise als üblich. Es liegt auch an unserer Innovation, jetzt Ostern anders, aber trotzdem schön zu gestalten.

Ich wünsche euch frohe Ostern, dahuam

Stefan

face2web – jetzt besonders wichtig, weil… #91

Stefan Schranz über „Plan C“, die ganz anderen Optionen und face2web

Ich schreibe den Tag 17 unserer Quarantäne. Einen Tage nach der Schockstarre war meine Frage: „Was ist zu tun, wenn ein allfälliger „Plan B“ der Situation nicht gerecht wird? Wenn die Dramatik dieser Märztage alle angedachten Optionen im Jahresplan 2020 über den Haufen schmeißen?“ Geht´s dir gleich?

Es braucht jetzt viele andere Optionen, an die wir nie gedacht haben, die es jetzt zu finden gilt. Das geht, wie vor Corona auch, am besten und schnellsten, indem wir im Gespräch bleiben. Face2face. Aber jetzt halt über Monitor. Also face2web. Über Nacht – 100% – mit meinen Kunden, Partner und Stakeholder, Freunden und Kollegen.

Zwei Dinge überraschen: a) die Umstellung ging rasend schnell, zumindest bei jenen Menschen, die jetzt die Zeit vorbereiten, die „nach Corona“ kommt. b) es tauchen niegedachte Ideen auf. Eben neue Optionen.

Was sich umsetzen lässt, wird sich zeigen. In Schockstarre zu verweilen oder sich den ganzen Tag zu „verNetflixen“ ist jetzt nicht gscheit.

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1 Jahr Tesla Model 3. Gut? #90

Nicht nur eAutos, auch eScooter und eBikes haben Einzug in den Alltag gehalten.
  • 31.100 Km
  • 590 Euro Stromkosten (Dieseläquivalent 3.230 Euro)
  • 4.572 CO2 Einsparung – in Bezug auf gefahrene Km

Es ist wohl das meistdiskutierte Auto der Gegenwart. Tesla-Hasser und Tesla-Liebhaber. Dazwischen gibt es nur wenige. Am besten kennen sich die aus, die noch nie mit einem guten eAuto gefahren sind ;-). Deshalb lud ich in diesem Jahr 58 Freunde und Interessierte ein, mit meinem Model3 eine Runde zu fahren. Meistens, nachdem sie gefragt haben, ob sie mal reinschauen dürfen. Worauf meine Antwort stets war: „Nein. Nicht reinschauen. Fahren! Nur zwei Test-Fahrer/innen hat es ganz gut gefallen. Der Rest war begeistert. Der jüngste Testfahrer war 12 (auf Privatgelände), die weiteste Testfahrt 1.500 km. Der einzige Lärm beim eAuto (Video) und ein paar Fotos zu den Testfahrer > klick hier.

Und wie ist die Qualität und das Fahrgefühl?

Meine kurzes Resümee:

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Investigative Nestbeschmutzung. #89

Die freie Meinungsäußerung und die Informationsfreiheit wird durch die Europäischen Menschenrechtskonvention in Artikel 10 gewährleistet. Ein hohes Gut, das bewahrt werden muß.

Die Grenzen zu setzen, an welchen in diesem Kontext rote Linien überschritten werden, ist hingegen eine persönliche Herausforderung für alle, die ihre Gedanken zu Papier oder ins Netz bringen.

Ein kleiner Gedankenanstoß dazu:

Next #@ >  Klick hier!

Zwangspause durch Corona – eine besondere Chance? #88

Dirk Müller, Mister Dax, macht Mut und sieht für viele unter uns eine besondere Chance durch Corona. Vor rund 400 Jahren verbrachte einer, der uns allen bekannt ist, seine Zeit auch in Zwangs-Quarantäne. Was dabei rausgekommen ist, haben wir alle in der Schule gelernt.

Das, und wie wir uns nicht trotz, sondern wegen Corona weiterentwickeln können, erzählt uns Dirk Müller in den folgenden 2,5 Minuten …

Meine Bitte an dich…leite diesen Link einfach an ein paar Freunde, Kunden oder Gäste weiter. Wenn nur 3 deiner Kontakte eine neue Perspektive sehen, hat sich´s gelohnt.

Von Nordtirol aus sende ich besondere Grüße und alles Gute nach Südtirol, in die Lombardei, Veneto und nach Piemont sowie in das Aosta Tal.

Stefan Schranz – Tirol

Die 1Minute@ enthalten in der Regel eine weitere exklusive Info,
die das Thema tiefergehend darstellt.

Weiterer Service für die „Corona-Zeit“ > www.schranz.com/corona

In jeder Situation ein Lächeln bewahren. #87

Ich hatte einige Male das Vergnügen mit Vera Birkenbihl (1946-2011).
In Salzburg hat sie mir einmal ihren Wohnwagen gezeigt, in dem Sie, wenn sie auf Seminartour war, gehaust hat, weil sie Hotelzimmer nicht mochte.

Und so unterhaltsam, wie sie mir ihren Lebenslauf beim Abendessen erklärt hat, hat sie auch 1000de Führungskräfte mit Tipps für´s Privat- und Berufsleben unterhalten.
Hier: Wie wir (auch trotz Corona) unser Lächeln bewahren können.
Freu dich…

Meine BITTE an dich…leite diesen Link einfach an ein paar Freunde, Kunden oder Gäste weiter. Tut den meisten gut.

Service für die „Corona-Zeit“ > www.schranz.com/corona

Dieser Tipp ist ein Service im Rahmen meiner Beratungstätigkeit als Dienstleistungs-Entwickler. Mehr Info darüber – klick hier.

Die 1Minute@ enthalten in der Regel eine weitere exklusive Info,
die das Thema tiefergehend darstellt.

Was du jetzt mit deiner Friseurin machen sollst… #86

PRAXIS-TIPP für dich…

Für Privat: mach einen Termin auf Option, mit der Vereinbarung, dass du ihn verschieben kannst.

Für Friseur/innen: nimm bereits jetzt Terminvereinbarungen entgegen. Das kannst du auch automatisieren. Drei APP-Empfehlungen, die du auf deine Website einbinden kannst:

www.shore.com

www.onlinetermine.com

www.doodle.com

Die 1Minute@ enthalten in der Regel eine weitere exklusive Info,
die das Thema tiefergehend darstellt.

Service für die „Corona-Zeit“ > www.schranz.com/corona

Dieser Tipp ist ein Service im Rahmen meiner Beratungstätigkeit als Dienstleistungs-Entwickler. Mehr Info darüber – klick hier.

Mein Service für die „Corona-Zeit“ #85

Hi

Aus technischen Gründen liegt „Mein Service für die „Corona-Zeit“ nicht in diesem Blog, sondern auf http://www.schranz.com/corona

Informiere dich. Vergnüge dich. Bleib gesund.

Gruß Stefan



Redakteur: Stefan Schranz, GF der www.schranz.com 

Vorträge und Seminarevon Stefan Schranz – SMS

Wollen Sie ein eMail erhalten, wenn der nächste BlogBeitrag erscheint?

Der schranz.blog findet im Kontext meiner beruflichen Tätigkeit als Vortragender für Kundenbegeisterung, Organisations-Entwicklung und Digital-Management – und meinen besonderen Interessen für gesellschaftliche und technische Veränderungen statt.

Organisation für die Kommunikation zu Corona.#84

Dieser Blog ist primär an Firmen gerichtet, die wegen Corona in Kontakt mit ihren Kunden, Lieferanten und Stakeholder bleiben sollen.

Seit über 20 Jahren lautet ein Kapitel in meinem Seminar über Organisations-Management „Was ist zu tun im Krisenfall?“.
Immer mit meinem Hinweis: „… die meisten von euch wird das hoffentlich nie betreffen“. Jetzt betrifft es nicht die meisten, sondern uns alle.

Aus diesem Grund stelle ich eine adaptierte Matrix zur Verfügung, die die Kommunikation innerhalb des „Corona-Teams“ in einer Firma mit mehreren Verantwortlichen darstellt und die Organisation unterstützt. Die Datei steht zum freien Download zur Verfügung. Wenn´s spezielle Fragen dazu gibt, kann ich telefonisch oder auch über ein online-Webinar weitere Infos dazu bieten. Für alle. 4free.

info@schranz.com oder +43 664 132 33 74

Corona führt uns vor Augen, dass wir, wenn überhaupt, das Ding nur einigermaßen gut managen, wenn wir klare Strukturen haben. Bewährtes Management, verantwortliche Menschen, die Entscheidungen treffen, und Mitarbeiter, die die Kraft einer funktionierenden Organisation zu schätzen wissen und umzusetzen bereit sind.

klick > Download – ExcelDatei

Nach dem Download kannst du die Datei auf deine Situation adaptieren.
Die Matrix ist unter Beachtung der Zeilen im Header selbsterklärend.
Die Datei steht zur freien Verfügung und kann weitergeleitet werden.
Ein Obligo ist aus dieser Matrix nicht ableitbar.

Ich wünsch dir, deiner Familie und deinen Kolleg/innen alles Gute, Gesundheit, Glück – auf dass uns allen das Mögliche gelingen möge.

Stefan

now? with a little help from my friends. #83

1 Minute zum Thema Corona:

Hysterie ist kein guter Ratgeber.
Ignoranz keine Lösung. 
Disziplin braucht der „Plan C“.
Disziplin rockt nicht. Aber wirkt.

Info www.orf.at/corona &
With a little help from my Friends …  

Lehn dich zurück. Genieß den Moment.
Und trotz der großen Herausforderung
wünsch ich dir ein schönes WE, auf dass wir
alle auch einen Beitrag für unserer Freunde leisten.
Stefan

Und jetzt? Den reStart nach Corona vorbereiten. blog82

So schnell geht´s. Wir wachen in der Früh  auf und plötzlich ist fast alles anders. Corona als medialen Hype abzutun ist ebenso dumm wie gleich den Kopf in den Sand zu stecken. 

Stattdessen schlage ich dir – im Falle einer temporären Zwangsentschleunigung – vor, ein paar Sachen zu lesen, die dir stets dem Tagesgeschäft zum Opfer gefallen sind. Die Youtubs anzusehen, die du schon lange vor dir herschiebst. 

Ich biete dir und meinen Kunden und Leser/innen kleine Beiträge der Serie 
„1-Minute zum Thema…“ an.
In diesen Mails bekommst du die 
best of von meinen LieblingsYoutubs, aktuelle Beispiele von speziellen und exzellenten Services, Folien aus der Organisations-Entwicklung und Know-how über nützliche Digital-Tools, die dir „nach Corona“ einen vorteilhaften reStart bieten.

Ein Beispiel, wie „1 Minute zum Thema…“ aussieht – aus aktuellem Anlass – von Suzanne, einer seriösen Speaker-Kollegin.
„1 Minute zum Thema: Alles steht still … nicht rumwuseln.

Im nächsten „1 Minute zum Thema…“ gibt´s eine Folie zum Thema „MACHT = Ursache, dass keiner mitMACHT“


Und nach Corona gehen wir wieder raus. Und trinken Kaffee mit Freunden.

Mein Service für die „Corona-Zeit“ – klick hier

Neujahrsbrief 2020 von Stefan Schranz. blog81

7 Gedanken zum Jahresstart


1 – KLIMA & GRETA

Wie sollen wir es wissen, wenn sich die Wissenschaftler/innen beim Thema Klima nicht einig sind. Und Greta Thunberg weiß es wahrscheinlich auch nicht besser. Egal. Zumindest die Nebenwirkungen können Einiges: Die Luft in den Städten wird für Millionen von Kindern und Erwachsenen besser. Stinkige Krawallautos mit 4 dicken Auspüffen werden zunehmend von der Straße verschwinden. Und vollgespritzte Lebensmittel, die rund um die Welt geflogen werden, haben immer weniger Platz in den Regalen der Geschäfte.

Es wird stiller. Schöner. Besser. … weil Greta schon lange mehr erreicht hat, als die 100 größten Kommunikationsagenturen dieser Welt je zu thematisieren in der Lage wären. Trotzdem, oder gerade deswegen, sollten wir alle im neuen Jahr unseren Fokus im Umgang mit Greta und dem Klima darauf legen, dass dies NICHT in einen Krieg JUNG gegen ALT ausartet. Diese Spaltung entspringt derzeit einer allgegenwärtigen Dummheit, deren Undifferenziertheit gegen jegliche Lösung des Problems wirkt.

Die Welt zusperren ist keine Lösung. Eine 100%-Lösung zu erwarten oder stattdessen den Kopf in den Sand stecken auch nicht. Es gilt, technische Möglichkeiten anzuwenden, sinnvolle gesetzliche Rahmenbedingungen einzufordern und zu befolgen und mit dem eigenen Engagement einen Beitrag zu leisten.
  All das funktioniert. Das haben die Alten bereits bewiesen, wie in „Die Welt wird immer besser“ von Hans Rosling faktisch dargestellt wird.

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Dumme Mode: Fehler machen sollen. blog78

„Es macht mehr Spaß ein Star für seine Kunden zu sein, als von Fehler zu Fehler zu stolpern und ständig Kritik ertragen zu müssen“. (Stefan Schranz)

Es ist in Führungskreisen und bei einigen selbsternannten „besten Speaker/innen der Welt“ modern geworden, dass man Fehler machen muss, je mehr desto besser. Völlig undifferenziert und nur – weil sie besonders fortschrittlich erscheinen wollen – wird empfohlen, eine Fehlerkultur in der Firma einzuführen, die so ziemlich alles erlaubt, was gegenüber dem bezahlenden Kunden völlig inakzeptabel ist.

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