„Das Digital“ – ein wichtiges Buch

DasDigital

Erste Auflage, 2017

Viktor Mayer-Schönberger ist mir noch aus der Anfangszeit der Antivieren-Programme und meiner Tätigkeit als Anbieter für Computerseminare bekannt. Sein Antivierenprogramm „IKARUS“ war bereits Ende der 80er Jahre eines der besten Programme, made in Austria. Aktuell ist Mayer-Schönberger am Oxford Internet Institute tätig und hat kürzlich mit Thomas Ramge das Buch „DAS DIGITAL“ veröffentlicht.

Ich hab´s gelesen und empfehle „Das Digital“. Die Informationen und Perspektiven darin sind wichtig für alle, die das Digitale in einem großen, ökonomischen wie auch politischen und philosophischen Kontext betrachten wollen, um berufliche und auch private Entscheidungen vor dem Hintergrund der digitalen (R)Evolution besser treffen zu können. Auch ist das Buch wichtig, um zu erkennen, dass ohne Digitalkompetenz der künftige Alltag komplizierter wird, im Wissen, dass wir zugleich schnell und hart selektieren müssen, was relevant ist und Tiefe hat vs. dem ganzen Schrott, der uns eben auch digital vermittelt wird.

Kompaktinfo über „Das Digital“ in Amazon:

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Schon der Impetus, die Zukunft gestalten zu wollen statt abzuwarten, beflügelt die Lektüre dieses Buchs.“, Rezension in der WAZ, Jens Dirksen, 19.10.2017

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Traktor Platooning

Featured Image -- 1023In einem Blog von Dr. Mario Herger aus dem Silicon Valley sieht man, dass Silicon Valley überall sein kann. So auch in Tirol bei Lindner Traktoren.

Der letzte Führerscheinneuling...

Ein Landwirt, zwei Traktoren. Das ist es was der Tiroler Traktorenhersteller Lindner mit den Worten „Wir zeigen heute, was er könnte, wenn er dürfte“ vor wenigen Wochen vorstellte. Wie schon bei Straßenerhaltungsfahrzeugen fährt ein zweiter Traktor selbständig hinter dem von einem Fahrer gesteuerten Traktor her und erledigt die Arbeit in dieser Follow-me-Funktion.

Der TracLink-Pilot erlaubt aber mehr. Indem der zweite Traktor dem ersten folgt, kann er lernen, wie er unabhängig vom Führungstraktor dieselbe Strecke abfahren kann. Entwickelt wurde das System vom Getriebehersteller ZF gemeinsam mit Lindner.

Bis es dazu kommt, müssen erst aber noch Gesetze angepasst werden. heute ist es noch nicht erlaubt fahrerlose Fahrzeuge in Österreich einzusetzen.

In folgenden Video wird die Funktionsweise gezeigt:

Dieser Beitrag ist auch auf Englisch erschienen.

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Die ersten autonomen Autos OHNE Personen an Board beginnen bald zu fahren

1Die Zukunft ist schon Gegenwart, wie der folgende Blog von Dr. Mario Herger aus Wien und Silicon Valley zeigt.

Wichtig für unsere Kunden von http://www.schranz.com:

Was bedeutet das für das Business unserer Kunden in 5 Jahren?


Müssen heute bereits Entscheidungen (anders) getroffen werden?

 

Der letzte Führerscheinneuling...

Mit 42 Herstellern die in Kalifornien mehr als 285 autonome Fahrzeuge – USA-weit sogar über noch mehr – auf den Straßen testen, warten alle auf den nächsten großen Schritt. Bisher sind nämlich noch Fahrer gesetzlich vorgeschrieben, die in den Testfahrzeugen sitzen und im Notfall eingreifen müssen. Das aber soll sich nun ändern.

Zuerst mal haben sowohl der amerikanische Kongress als auch der Senat eine Gesetzesvorlage verabschiedet, die in den nächsten Jahren bis zu 100.000 autonome Fahrzeuge auf amerikanischen Straßen erlaubt, ohne dass die strikten Sicherheitsstandards, die für manuell gesteuerte Autos gelten, eingehalten werden müssen. Nicht, dass die Autos deshalb nicht sicher sind. Aber Sicherheitsvorschriften für autonome Autos sehen anders aus und sollen so auch festgestellt und erprobt werden.

Des Weiteren hat die kalifornische Verkehrsbehörde DMV bereits im Frühjahr einen Vorschlag für den Betrieb von Fahrzeugen ohne einen Sicherheitsfahrer im Wagen vorgelegt. Ausnahmen davon gab es bereits für die Bishop Ranch, einem…

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Warum findet man kaum einen Politiker unter den (digitalen) Olympiabefürwortern?

Bildschirmfoto 2017-10-08 um 23.25.14Es herrscht Erstaunen über das geringe Interesse der Tiroler Bevölkerung hinsichtlich Olympia 2026. Und es herrscht auch Erstaunen darüber, dass auf www.olympia2026.at, wo man offiziell seine Unterstützung bekanntgeben kann, kaum führende Politiker/innen findet.

Gut, dass Josef Geisler, der Landeshauptmann-Stv. und als Landesrat unter anderem zuständig für Sport, fast im Alleingang vorbildlich aufscheint.

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Was wir vom Seefelder Wildragout aus Ungarn lernen können

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Tirol-Berg als kulinarischer Benchmark der Zukunft?!

Jetzt, nachdem die Ski-WM 2017 von St. Moritz und die kulinarische Empörung um das Seefelder Wildragout aus Ungarn weit genug in die Ferne gerückt ist, möchte ich für meine Kunden und Leser aus zeitlicher Distanz den Versuch wagen, etwas Positives daraus zu destillieren.

Wenn ein Wildragout mit der Strahlkraft der starken Marke eines Tiroler Ortes auf der Speisekarte im Tirol-Berg angeboten wird, darf man als geladener Gast davon ausgehen, dass dort, wo Tirol drauf steht, auch Tirol drinnen ist. Es war ein implizites Versprechen, dass natürlich auch das Wild aus Tirol kommt und nicht nur die Art der Zubereitung oder gar nur die Verpackung. Letzteres wäre jener Typus von Schwindelei, der inmitten des digitalen Zeitalters wohl kaum eine nachhaltige Überlebenschance hätte, denn in Tripadvisor, Holidaycheck, facebook oder google eine Kundenstimme zu veröffentlichen geht gleich schnell wie ein SMS zu schreiben.

Drei Gedanken scheinen mir erwähnenswert. 

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10 Jahre iPhone. Aber: …

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Am 9.1.2007 hat Steve Jobs das erste iPhone präsentiert. Die Idee ist auch heute beim iPhone 7 noch die selbe!

Heute vor 10 Jahren hat Steve Jobs das erste iPhone vorgestellt. Die Skepsis in den Qualitätsmedien war ihm sicher.

Heute, 10 Jahre nach dem iPhone-Start, kritisieren die selben Journalisten das Innovationsvakuum beim neuen iPhone und den zu hohen Preis beim neuen McBook Pro. Ich würde beides nicht missen wollen. Nur auf die zum Teil sehr subjektiven Berichte in vielen Printmedien – auch hinsichtlich Elektroautos, Energiewende und politische Reformen – werde ich 2017 verzichten, weil das Internet und die sozialen Medien trotz ihrer Nachteile ein bedeutend größeres Meinungssprektrum als die täglich gleichen Zeitungen bieten. Nicht zuletzt eben Dank hervorragender mobiler Endgeräte.

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Neujahrsbrief 2017 von Stefan Schranz

 
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Stefan, Elisa & Walli Schranz

Österreich an dritter Stelle, so die Independent UK, in „The 11 safest countries in the world.“ Vor diesem Hintergrund mag man einen Jahreswechsel mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern feiern.

 
Zum Jahresbeginn stellt man sich die Frage: 
Was geht? Was bleibt? Was kommt? 2017?
In meiner Arbeit, spezielle Dienstleistungen zu entwickeln und Seminare bzw. Vorträge darüber zu halten, hat sich in den 20 Jahren seit Bestehen von Schranz Management viel verändert.
 
Geht
Langwierige Mehrtagesseminare, lange Vorstellungsrunden und noch längere Feedbacksessions waren nie mein Ding. Auch diese „Alles-ist-möglich-wenn-man-nur-daran-glaubt-Management-Märchenerzähler“ scheinen aus der Mode gekommen zu sein. Es wurde auch Zeit!
 

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Hat Ihre Firma eine e-Image?  

teslaHotelIch habe mir am 1. April um sechs Uhr in der Früh, 10 Minuten nachdem das Model 3 von Tesla zum ersten Mal über einen Livestream aus Los Angeles „der Welt“ gezeigt wurde, dieses vieldiskutierte Auto bestellt. Name, Kreditkartennummer, Country und Enter … nach kurzer Zeit war die Bestätigung in der Box.

Seitdem habe ich ein paar interessante Kommentare und Meinungen zu hören bekommen.

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Kann die ORANGE Milch die Bauern retten?

bovino-2250136_1920Normalerweise schreibe ich über „Service, der Kunden begeistert“. Heute ein Beitrag über „Service, der die Anbieter zufrieden stellt“, im Speziellen die Milchbauern.

Derzeit liegt der Milchpreis noch zwischen 21 und 30 Cent für die Bauern, Tendenz sinkend, bei einem Verkaufspreis von weniger als 1€ in vielen großen Handelsketten. 

Verschiedene Steuerungsmaßnahmen, wie z.B. Milchquote oder die Aussetzung des Kartellrechts, werden wiederholt diskutiert oder wurden bereits angewandt. Mit mäßigem Erfolg. Die Feststellung, dass die Nachfrage den Preis regelt oder dass die Politik in Brüssel, Wien oder Innsbruck das Problem der Milchkrise nicht lösen kann, stimmt zwar, greift aber zu kurz, wenn eine nachhaltige Lösung angestrebt würde. Deshalb ein alternativer Vorschlag:

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Neujahrsbrief 2016 von Stefan Schranz

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Walli und Stefan Schranz

1030 von 1200 Berufen sind durch Computer ersetzbar. Heißt, rund 85% der Arbeit kann weitgehend (70%) digital erledigt werden.

Einige wünschen sich ein „back to the roots“, also IT ignorieren oder z.B. die Entwicklung von effizienter Auto- , Energie- und Logistiktechnologie in alter Lobbyistenmanier verhindern. Meist mit äußerst fadenscheinigen Argumenten, versteht sich.

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