„Best of“ der Seefelder Gespräche. blog75

Wirtschaftsforen, Symposien, Vortragsveranstaltungen….
Was nimmt man mit? Was weiß man eine Woche danach noch?

In der Regel kann man sich an zwei, drei Kernaussagen erinnern. Ob sie in der Praxis ankommen und eventuell auch umgesetzt werden ist fraglich. Ich zwinge mich stets einige wichtige Aussagen in den Notizblock des iPhones zu tippen, a) um meinem Vergessen einen Streich zu spielen und b) um diese in meine Vorträge oder Seminare einzubinden bzw. den Leser/innen meines Blogs und meinen Kunden die „best of“ zu übermitteln.

Im Folgenden die besten 6 Goldstücke aus den „Seefelder Gesprächen“ vom 19. Sept. 2019:

  • Die Währung der Zukunft ist RELEVANZ.
  • Der Überfluss an Versprechen schafft einen Mangel an Vertrauen.
  • Wenn es von allem zu viel gibt tendiert der Preis gegen Null.
    (Dr. Chrisoph Engl, CEO Oberalp AG)
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Künstlicher Auto-Lärm ist eine nervige UnLösung? blog73

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Anpiepsen reicht, man muß deswegen ja nicht gleich die ganze Wohnstraße einlärmen.

Ein EU-Gesetz schreibt vor, dass Elektro-Autos, die ab heute – 1. Juli 2019 – neu homologiert werden, ein Geräusch erzeugen müssen. Nicht zuletzt, weil blinde Fußgänger die Autos sonst nicht wahrnehmen können. Ich vermute, von Blinden kommt dieser Vorschlag bestimmt NICHT, weil deren Aufmersamkeit in der Regel ausreicht, um herannahende Fahrzeuge wahrzunehmen. Der Vorschlag stammt wohl eher von vermeintlich Blinden, die lediglich zu faul sind zu schauen, bevor sie die Straße überqueren. Oder ist das gar ein Versuch, innovative Entwicklungen zu behindern, weil einige wichtige Entscheidungsträger die Kraft und die Geschwindigkeit der gegenwärtigen Disruption im Automobilsektor verkannt haben?

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Die Gewinner der Tesla Model3-Spritzfahrt. blog69

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10 Wochen, 7000 km > 1 Tonne CO2 „gespart“. Stromkosten 222 anstatt 728 Euro Diesel. Und schönes Fahren 🙂

Mitte Mai habe ich in blog67 für 10 Abonnenten eine Spritzfahrt mit dem Tesla Model 3 ausgeschrieben. Inklusive Kaffee versteht sich … um uns gemeinsam ein wenig über eMobilität, Digital-Management und sonst was zu unterhalten.

Freu mich auf eine unterhaltsame Spritzfahrt mich euch:

mark…j@gmx.at

steffen….ck@gmail.com

moll@…at

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TESLA Model 3 – Spritzfahrt für dich? blog67

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Reinsitzen. Rechten Schalthebel nach unten kippen. Pedal antippen. Das war´s. Dann ist alles ANDERS.

Sechs Wochen Tesla Model3. 5.000km. Und immer wieder die Frage: „darf ich mal reinschauen“. Meine Antwort ist stets: „Nein. Nicht schauen. Fahren!“ Aus diesem Grund vergebe ich Anfang Juni ein paar Spritzfahrten an 10 Personen, die sich bis Ende Mai – unten im schranz.blog anmelden, um mehr über den Vortrag „DigitalManagement“ zu erfahren, denn DigitalManagement hat auch mit der neuen Moblität mehr zu tun, als man hinlänglich vermutet.

Also: Spritzfahrt – Kaffeepause inklusive – zur Anmeldung einfach …

Geben Sie Ihre eMail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per eMail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

… oder hier >  http://www.schranz.blog/folgen

 

Der schranz.blog findet im Kontext meiner beruflichen Tätigkeit als Vortragender für Organisationsentwicklung, Kundenbegeisterung und DigitalManagement und meinen besonderen Interessen für gesellschaftliche und technische Veränderungen statt. So wirken sich technische Veränderungen, wie  zB Elektromobilität und Autopilot-Funktionalität direkt oder indirekt, und spätestens mittel- oder langfristig auf das Business und den Alltag der meisten meiner Kunden und Leser aus. Egal ob Touristiker, Arzt/in, Handwerker oder Händler.

 

Tesla Model 3: Es ist, wie mit einer APP fahren. Und ja, „Auto kann es auch“. blog65

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Tesla fahren ist wie diese Symphonie Nr. 90 von Haydn: sanft-schnell.

Seit 4 Tagen fahre ich das Model 3  von Tesla. Zwei Dienstreisen. 1.200 km. Es ist wie mit einer neuen APP. Man muß vorerst eine Weile rumtippen, um zurechtzukommen. Das look and feel ist schön, ästhetisch. Irgendwie muß man Auto fahren neu lernen. Die Entwickler haben das Ding ziemlich zu Ende gedacht. Trotzdem: das nächste Update ist wichtig. An manchen Ecken herrscht Beta-Status.

Nach den ersten Kilometern auf der Autobahn von Wien westwärts war die intuitive Bedienung des 15-Zoll-Cockpits des Model 3 schon ziemlich vertraut. Unter anderem erschien Haydn in der Playlist auf dem Screen. Die Symphonie 90 angeklickt. Vielleicht gab es in diesem Moment keine schönere Musik aus den 15 Soundboxen, bei lautlosen 130 km/h. Ok, es waren vielleicht ein bisschen mehr, aber ich will ja nicht nachträglich …  😉 Auf jeden Fall: dieses „neue Fahren“ fühlt sich sehr gut an. Wie die Symphonie Nr. 90 von Haydn: sanft-schnell.

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Elektro-Auto-Mobilität – Ein Paradigmenwechsel? blog64

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Verbrennungsmotoren mit ihrer über hundertjährigen Entwicklungs-Geschichte sind High-Tech-Maschinen, deren Ingenieure allen Respekt verdienen. Die Elektro-Auto-(Pilot)-Mobile mit all ihren Features hingegen stehen in ihrer Entwicklungs-Historie ziemlich am Anfang.

Die technischen Innovationen der neuen Autogeneration werden im Rückblick mit hoher Wahrscheinlichkeit als Paradimenwechsel beschrieben werden. Die Intensität und die Geschwindigkeit der Entwicklung wird zumindest die nächsten 5-10 Jahre dem Gesetz von  Gordon Moore folgen, das besagt, dass die Leistungsstärke – damals in der 1960er- und -70iger Jahren mit Bezug auf Datenverarbeitung und Datenspeicherung –  sich alle zwei Jahre verdoppelt.

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Kooperieren oder krepieren? blog63

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… viele Zeitungen und Magazine mittels einem einzigen Abo! Überall, immer, einfach…

Peter Plaikner, Politikanalyst und Medienberater, schrieb in den „Salzburger Nachrichten“ am 9. Feb. 2019 „Der Journalismus braucht Hilfe in der digitalen Welt“.

Kündigungswellen in der Medienbranche und die Entlassungen von Journalisten stehen in vielen Medienhäuser an. „Aber die „New York Times“ (NYT) bejubelt vier Millionen Abonnenten, doppelt so viele wie vor fünf Jahren. … Drei Viertel der NYT-Abos sind Online-Bezüge …  Der Bezug der Papierausgabe kostet zehn, jener der Bildschirmvariante nur einen Dollar pro Woche. Ähnliches gilt für digitale Vertriebe wie Readly“  schreibt Peter Plaikner.

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Warum wir uns zumindest oberflächlich für technische Innovationen – wie zB autonomes Fahren – interessieren sollten … aber Studien nicht oberflächlich akzeptieren dürfen?! blog62

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… selbst Studien vom bekannten Fraunhofer Institut müssen hinterfragt werden.

Die Beiträge von Dr. Mario Herger – Wien/Silicon Valley – verleiten immer wieder in die Frage: „…. und was könnte das für uns, für meine SMS-Kunden bedeuten?“

Dass technische Innovationen unser Leben und unser Business direkt oder indirekt beeinträchtigen, lässt sich nicht zuletzt aus der digitalen Transformation ablesen. Anstatt ein paar Beispiele dazu anzuführen, fragen Sie sich selbst, welche drei Branchen Ihnen schnell einfallen, die NICHTS mit der digitalen Entwicklung zu tun haben.

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Neujahrsbrief 2019 von Stefan Schranz. blog58

7 Gedanken zum Jahresstart

1. 25 JAHRE SMS – SCHRANZ MANAGEMENT SYSTEM: Offiziell hat meine Beratungs- und Entwicklungstätigkeit im Rahmen von SMS 1993 begonnen.
Seminare in St. Wolfgang am Wolfgangsee, zwischen Wien und Hamburg, und natürlich in Tirol rufen Erinnerungen an eine entwicklungsintensive Zeit wach. Bei manchen Veranstaltungen waren drei Teilnehmer/innen, bei anderen 300. Insgesamt rund 30.000.
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Die Struktur der 7 Management-Bereiche, um ein Unternehmen ganzheitlich zu entwickeln und darzustellen, sind bis heute unverändert geblieben und haben viele Management-Modewellen überlebt. Innerhalb dieser stabilen Struktur herrscht allerdings Dynamik, Anpassung und immer der Blick nach vorn. So wird 2019 das Thema „Digital“ einen prominenten Platz einnehmen.

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Dr. Alois Schranz, Honorarkonsul für Bangladesh. blog56

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Von links Honorarkonsul Alois J. Schranz, Botschafter H.E. Mohammed Abu Zafar und LH Günther Platter bei der Eröffnungsfeier des Tiroler Honorarkonsulats von Bangladesch.

(Presse-Info – Service für SMS-Kunden)

Innsbruck. Am 30. Okt. wurde das Honorarkonsulat von Bangladesh mit Sitz in Tirol eröffnet.  LH Günther Platter begrüßte den neuen Honorarkonsul der Volksrepublik Bangladesch, Alois J. Schranz und den Botschafter von Bangladesch, Mohammed Abu Zafar, im Rahmen einer Eröffnungsfeier im Innsbrucker Landhaus. „Ich gratuliere Alois Schranz zur Ernennung als Honorarkonsul.

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Harley-Davidson eröffnet Silicon Valley Innovation Outpost — Der letzte Führerscheinneuling… blog52

Ein Gastbeitrag von Dr. Mario Herger. Interessant für die Kunden von SMS – http://www.schranz.com, weil die Elektrifizierung mehr ist, als nur eMobilität. Es wirkt in die Architektur, die Funktionen und in das Design von Tourismus- und Gewerbebauten, in das Verhalten der Gäste und Kunden…

TIPP: Nachdenken, was diese Entwicklung in 5 Jahren in Ihrem Business bewirken kann.

Die amerikanische Motorradikone Harley-Davidson eröffnet eine Niederlassung in der San Francisco / Bay Area. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekanntgab, soll ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum ab dem vierten Quartal 2018 im Herzen des Silicon Valley das Unternehmen unter anderem bei der Entwicklung seiner neuen Elektromotorräder-Serie dienen. Dieses Zentrum dient wie bei mehr als […]

über Harley-Davidson eröffnet Silicon Valley Innovation Outpost — Der letzte Führerscheinneuling…

 

Youtube music. Ein neuer Musik-Stream. Was heißt das für uns? blog51

klick auf das Bild … Beispiel: wie Gäste die Marke Bikepark prägen.

Im Rahmen der blog-Kategorie „Technik, Digital“ möchte ich hier für die Kunden von SMS – http://www.schranz.com – einen besonderen Hinweis auf den neuen Musicstreaming-Dienst von Youtube geben.

Als Tester dieses Dienstes habe ich in einigen Stichproben (fast) alle Songs gefunden, die auch in den anderen Musicstreams, wie iTunes oder Spotify zu finden sind. Interessanterweise hat aber auch die Suche nach Produkten, Städten und Tourismusorten im youtube-musicstream überraschende Ergebnisse geliefert. So findet man zB durch die Suche nach „Serfaus-Fiss-Ladis“ verschiedene Videos:

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Kitty Hawk enthüllt Prototyp eines selbstfliegenden Autos. blog47

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Ein interessantes Projekt wurde gestern „geYoutubed ;-)“
Beitrag von vom „letzten Führerscheinneuling“, Dr. Mario Herger aus Silicon Valley, Wien.
Viel Vergnügen beim Staunen oder Zweifeln, beim Schimpfen oder sich freuen auf „neue Option“ – Gruß Stefan

 

Der letzte Führerscheinneuling...

Zuerst selbstfahrende, jetzt selbstfliegende Autos. In Neuseeland enthüllte Zephyr Airworks, die 2016 gegründete lokale Niederlassung von Kitty Hawk, das selbstfliegende Taxi mit 12 Propellern auf den Flügeln mit einer Spannweite von 12 Meter.

Cora von Kitty Hawk hebt ab wie ein Hubschrauber und fliegt wie ein Flugzeug. Angetrieben wird das Flugzeug von Batterien, das es mit zwei Passagieren an Bord 100 Kilometer (62 Meilen) weit bringt.

Das Auto fliegt übrigens von selbst. Als Lufttaxi nimmt es Passagiere auf und benötigt keinen Piloten. Der Grund für Kitty Hawk in Neuseeland zu starten liegt an den Luftfahrtfreundlichen Regierungsbehörden. Die Zulassung und Test des Prototypen wurde in den vergangenen 18 Monaten verhandelt.

Chef von Zephyr Airworks ist übrigens Fred Reid, der vorher CEO von Virgin America war. Vorher war er Präsident von Delta Air Lines und Präsident von Lufthansa, wo er auch das Fluglinienübergreifende Vielfliegerprogramm Star Alliance mit einführte.

Gegründet wurde…

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Neujahrsbrief 2018. blog42

7 Gedanken zum Jahresstart
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 1. MEINE HEMAT: Vor 50 Jahren war die Fisser Schiliftgesellschaft ein kleines Start-up-Unternehmen. Den Begriff gab es halt noch nicht, aber das Engagement war bestimmt so groß, wie bei den mutigen Start-Ups von heute. Daraus entwickelte sich die Bergbahn Fiss-Ladis. Heute zählt das gemeinsame Skigebiet mit Serfaus rd. 1,7 Mio. Skierdays (Gästeeintritte), der zehntgrößte „Ski-Player“ der Welt, ca. 800 direkte Mitarbeiter/innen (am Berg rd. 2.000 zu Spitzenzeiten inkl. Skischulen) und zwei starke Saisonen.
Das große Ganze und die zukunftsfähigkeit der Betriebe und der Orte stand und steht immer im Vordergrund. Seit 28 Jahren darf ich als Aufsichtsrat einen Beitrag dazu leisten. Was mich stets besonders interessiert hat, waren die Serviceleistungen, die, wie wir aus vielen Feedbacks entnehmen dürfen, recht gut gelingen. Seit Jahren rangieren wir unter den top 3 von 44 bekannten Skigebieten im gesamten Alpenraum. Ein Rückblick >

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„Das Digital“ – ein wichtiges Buch. blog39

DasDigital

Erste Auflage, 2017

Viktor Mayer-Schönberger ist mir noch aus der Anfangszeit der Antivieren-Programme und meiner Tätigkeit als Anbieter für Computerseminare bekannt. Sein Antivierenprogramm „IKARUS“ war bereits Ende der 80er Jahre eines der besten Programme, made in Austria. Aktuell ist Mayer-Schönberger am Oxford Internet Institute tätig und hat kürzlich mit Thomas Ramge das Buch „DAS DIGITAL“ veröffentlicht.

Ich hab´s gelesen und empfehle „Das Digital“. Die Informationen und Perspektiven darin sind wichtig für alle, die das Digitale in einem großen, ökonomischen wie auch politischen und philosophischen Kontext betrachten wollen, um berufliche und auch private Entscheidungen vor dem Hintergrund der digitalen (R)Evolution besser treffen zu können. Auch ist das Buch wichtig, um zu erkennen, dass ohne Digitalkompetenz der künftige Alltag komplizierter wird, im Wissen, dass wir zugleich schnell und hart selektieren müssen, was relevant ist und Tiefe hat vs. dem ganzen Schrott, der uns eben auch digital vermittelt wird.

Kompaktinfo über „Das Digital“ in Amazon:

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Schon der Impetus, die Zukunft gestalten zu wollen statt abzuwarten, beflügelt die Lektüre dieses Buchs.“, Rezension in der WAZ, Jens Dirksen, 19.10.2017

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Traktor Platooning. blog37

Featured Image -- 1023In einem Blog von Dr. Mario Herger aus dem Silicon Valley sieht man, dass Silicon Valley überall sein kann. So auch in Tirol bei Lindner Traktoren.

 


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

Wollen Sie ein eMail erhalten, wenn der nächste BlogBeitrag erscheint?
> http://www.schranz.blog/folgen

Der letzte Führerscheinneuling...

Ein Landwirt, zwei Traktoren. Das ist es was der Tiroler Traktorenhersteller Lindner mit den Worten „Wir zeigen heute, was er könnte, wenn er dürfte“ vor wenigen Wochen vorstellte. Wie schon bei Straßenerhaltungsfahrzeugen fährt ein zweiter Traktor selbständig hinter dem von einem Fahrer gesteuerten Traktor her und erledigt die Arbeit in dieser Follow-me-Funktion.

Der TracLink-Pilot erlaubt aber mehr. Indem der zweite Traktor dem ersten folgt, kann er lernen, wie er unabhängig vom Führungstraktor dieselbe Strecke abfahren kann. Entwickelt wurde das System vom Getriebehersteller ZF gemeinsam mit Lindner.

Bis es dazu kommt, müssen erst aber noch Gesetze angepasst werden. heute ist es noch nicht erlaubt fahrerlose Fahrzeuge in Österreich einzusetzen.

In folgenden Video wird die Funktionsweise gezeigt:

Dieser Beitrag ist auch auf Englisch erschienen.

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Die ersten autonomen Autos OHNE Personen an Board beginnen bald zu fahren. blog35

1Die Zukunft ist schon Gegenwart, wie der folgende Blog von Dr. Mario Herger aus Wien und Silicon Valley zeigt.

Wichtig für unsere Kunden von http://www.schranz.com:

Was bedeutet das für das Business unserer Kunden in 5 Jahren?


Müssen heute bereits Entscheidungen (anders) getroffen werden?


Redakteur: Dr. Maio Herger

Der letzte Führerscheinneuling...

Mit 42 Herstellern die in Kalifornien mehr als 285 autonome Fahrzeuge – USA-weit sogar über noch mehr – auf den Straßen testen, warten alle auf den nächsten großen Schritt. Bisher sind nämlich noch Fahrer gesetzlich vorgeschrieben, die in den Testfahrzeugen sitzen und im Notfall eingreifen müssen. Das aber soll sich nun ändern.

Zuerst mal haben sowohl der amerikanische Kongress als auch der Senat eine Gesetzesvorlage verabschiedet, die in den nächsten Jahren bis zu 100.000 autonome Fahrzeuge auf amerikanischen Straßen erlaubt, ohne dass die strikten Sicherheitsstandards, die für manuell gesteuerte Autos gelten, eingehalten werden müssen. Nicht, dass die Autos deshalb nicht sicher sind. Aber Sicherheitsvorschriften für autonome Autos sehen anders aus und sollen so auch festgestellt und erprobt werden.

Des Weiteren hat die kalifornische Verkehrsbehörde DMV bereits im Frühjahr einen Vorschlag für den Betrieb von Fahrzeugen ohne einen Sicherheitsfahrer im Wagen vorgelegt. Ausnahmen davon gab es bereits für die Bishop Ranch, einem…

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Warum findet man kaum einen Politiker unter den (digitalen) Olympiabefürwortern? blog34

Bildschirmfoto 2017-10-08 um 23.25.14Es herrscht Erstaunen über das geringe Interesse der Tiroler Bevölkerung hinsichtlich Olympia 2026. Und es herrscht auch Erstaunen darüber, dass auf www.olympia2026.at, wo man offiziell seine Unterstützung bekanntgeben kann, kaum führende Politiker/innen findet.

Gut, dass Josef Geisler, der Landeshauptmann-Stv. und als Landesrat unter anderem zuständig für Sport, fast im Alleingang vorbildlich aufscheint.

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Was wir vom Seefelder Wildragout aus Ungarn lernen können. blog24

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Tirol-Berg als kulinarischer Benchmark der Zukunft?!

Jetzt, nachdem die Ski-WM 2017 von St. Moritz und die kulinarische Empörung um das Seefelder Wildragout aus Ungarn weit genug in die Ferne gerückt ist, möchte ich für meine Kunden und Leser aus zeitlicher Distanz den Versuch wagen, etwas Positives daraus zu destillieren.

Wenn ein Wildragout mit der Strahlkraft der starken Marke eines Tiroler Ortes auf der Speisekarte im Tirol-Berg angeboten wird, darf man als geladener Gast davon ausgehen, dass dort, wo Tirol drauf steht, auch Tirol drinnen ist. Es war ein implizites Versprechen, dass natürlich auch das Wild aus Tirol kommt und nicht nur die Art der Zubereitung oder gar nur die Verpackung. Letzteres wäre jener Typus von Schwindelei, der inmitten des digitalen Zeitalters wohl kaum eine nachhaltige Überlebenschance hätte, denn in Tripadvisor, Holidaycheck, facebook oder google eine Kundenstimme zu veröffentlichen geht gleich schnell wie ein SMS zu schreiben.

Vier Gedanken scheinen mir erwähnenswert. 

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10 Jahre iPhone. Aber: … blog22

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Am 9.1.2007 hat Steve Jobs das erste iPhone präsentiert. Die Idee ist auch heute beim iPhone 7 noch die selbe!

Heute vor 10 Jahren hat Steve Jobs das erste iPhone vorgestellt. Die Skepsis in den Qualitätsmedien war ihm sicher.

Heute, 10 Jahre nach dem iPhone-Start, kritisieren die selben Journalisten das Innovationsvakuum beim neuen iPhone und den zu hohen Preis beim neuen McBook Pro. Ich würde beides nicht missen wollen. Nur auf die zum Teil sehr subjektiven Berichte in vielen Printmedien – auch hinsichtlich Elektroautos, Energiewende und politische Reformen – werde ich 2017 verzichten, weil das Internet und die sozialen Medien trotz ihrer Nachteile ein bedeutend größeres Meinungssprektrum als die täglich gleichen Zeitungen bieten. Nicht zuletzt eben Dank hervorragender mobiler Endgeräte.

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