Jetzt hat mich doch ein Zukunftsforscher stutzig gemacht.

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LESETIPP: 1991 für 2018!

Dieser Tage wurde im Radio ein Interview eines Zukunftsforschers ausgestrahlt. Nicht nur seine Aussagen waren fernab dessen, was mein Hausverstand mir sagte. Auch seine Sicherheit, wie´s dann kommen wird, war mir suspekt. Weil ich meine Intuition jedoch nicht gegen die Forschungsergebnisse stellen wollte habe ich ein wenig recherchiert und einige Beiträge der Zukunftsforscher von vor rund 20-30 Jahren nachgelesen.

Der erste Beitrag vom Jahr 2001 in der FAZ – WWW noch kein Massenmedium – mag Sie zur Vorsicht motivieren. Ich kann mich gut erinnern, dass ich damals dieser These, nachdem ich bereits seit 1996 eine eigene Website hatte, massiv widersprochen habe.

Der zweite Rückblick liegt nunmehr 27 Jahre zurück. Und wenn ich heute darin nachlese, bin ich überrascht, welch hohe Qualität Der Popcorn Report von 1991 geliefert hat. Das Buch auch heute noch zu lesen ist mE sehr empfehlenswert.

Beide, in ihrer Qualität sehr unterschiedlichen Beiträge, s. unten. Viel Vergnügen – Stefan

TIPP: 

  • Betrachten Sie die Aussagen von Zukunftsforschern, populären Speakern, Studien und Befragungen immer auch mit einem kritischen Auge. Schalten Sie gleichzeitig auch auf Plausibilität und Hausverstand. Nur weil etwas mit einem wissenschaftlichen Etikett versehen ist oder von vielen Menschen geglaubt wird, muss das noch lange nicht Bedeutung haben. Oder anders rum: nur weil andere Prognosen von kaum jemanden geglaubt werden, muss das noch lange nicht heißen, dass sie irrelevant sind. So manche Zukunft ist schneller da, als wir vermuten.
  • Lesen Sie alte Beiträge über die Zukunft, die heute Gegenwart ist. Dann sensibilisiert man sein Urteilsvermögen über die Qualität jener, die uns heute etwas über das Morgen erzählen. Man tappt nicht so unsensibel in die Falle.

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Schulsysteme – erklärt an einem Sack Kartoffeln:

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Die vielen Diskussionen über Bildung und Schulversuche veranlassen mich eine unterhaltsame Darstellung verschiedener Schulsysteme aufzuzeigen.

Viel Vergnügen beim Rechnen.

 

Einfache Landschule

Bevor der Bauer Karl einen Sack Erdäpfel ernten kann hat er einen Aufwand von 20 Euro. Karl verkauft den Sack um 30 Euro.

Aufgabe: Berechne den Gewinn.  …………………..


Die bessere Schule

Für einen Sack Kartoffeln, den Karl für 30 Euro verkauft, muss er 2/3 des Umsatzes in die Produktion investieren.

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Der Beginn vom Ende für öffentliche Verkehrsmittel ist gekommen…

Angenommen, die Hypothese von Herger bestätigt sich bis 2027 zu 50%. Worüber müssten wir bereits heute nachdenken, nächstes Jahr planen und in zwei Jahren (2019) tun?  Umsetzen? Nicht warten, wie der Frosch in lauwarmem Wasser, dessen Temperatur sich jede Stunde um 1 Grad erwärmt, und schlussendlich darin verbrüht. 

Ein Gastbeitrag via schranz.blog von Dr. Mario Herger aus Silicon Valley.

Sind selbstfahrende Fahrzeuge einfach und günstig verfügbar und komfortabel, dann wird man sich nicht mehr die Mühe machen, auf die Straßenbahn oder selbst für Städteverbindungen noch auf die Eisenbahn umzusteigen. Warum soll man noch mit Gepäck durch den Bahnhof laufen um seinen Zug und Sitzplatz zu finden, oder die dunklen Treppen hinab zur U-Bahn, wenn […]

über Der Beginn vom Ende für öffentliche Verkehrsmittel ist gekommen — Der letzte Führerscheinneuling…

Erstes eMail vor 20 Jahren – am 9. Dez. 1996

Es war ein Montag Vormittag. Ein Renault Espace mit großer Firmenaufschrift „tirol.com“ fuhr in Fiss aus Innsbruck kommend vor, um mir eine eMail-Adresse und einen Internetzugang zu installieren. Gefühlt vergingen ein bis zwei Stunden, dann war ich online und hatte meine erste @-Adresse, sj.schranz@tirol.com.

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Bei einem Kaffee feierten wir das „Onlining“ ein wenig und probierten danach nochmal, ob die Leitung „in´s Internet“ stabil ist.

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Neujahrsbrief 2015 von Stefan Schranz

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Grüße und ein gutes neues Jahr wünsche ich von der Skipiste. Stefan.

Ich bewundere die Erfolge, die derzeit erreicht werden. Gratulation an alle, die innovieren, out of the box denken und exzellente Dienstleistungen bieten, indem sie täglich aufs Neue daran arbeiten. An alle, die sich nicht jeder noch so üblichen Konvention unterwerfen und  sich ab und zu fragen, ob denn der aktuelle Mainstream zu ihrem Leben passt.

DIE sind es, die Einmaliges, Neues, Liebenswertes und Schönes schaffen und dadurch vielen Menschen zumindest erlebniswerte Momente  ermöglichen oder auch an wichtigen Entwicklungen für die Zukunft arbeiten. Das schaffen sehr oft „einzelne Köpfe“ – sehr wahrscheinlich auch die professionellsten Ihrer Mitarbeiter/innen – und KMUs weit besser als „Die Großen“, die nicht selten – was Dienstleistungsniveau und Innovation betrifft – in ihrem privilegierten Status verharren.

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