Warum Werbung keine Werbung sein muß. blog18

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Dass viele Werbebeiträge nerven, ist hinlänglich bekannt. Dass hervorragende Werbung weitererzählt wird, ist auch bekannt.

Wir von SMS http://www.schranz.com „spinnen“ das Thema noch etwas weiter und verstehen gute Promotion auch als speziellen Service. So soll gute Werbung z.B. eine Story erzählen oder Unterhaltung bieten. Ein Beispiel der medalp – ein Kunde der SMS – zeigt, wie Unterhaltung wirkt. Und zeigt nicht die Dienstleistung der Sportclinicen, sondern das, was wieder möglich sein kann, nachdem man zwangsläufig bei medalp Patient war.

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Positionierung, wichtiger als je zuvor. Fünf wichtige Fragen dazu. blog16

Vorerst aber Jack Traut über (Re)Positionierung…

Was sind die 5 wichtigsten Fragen für eine klare Positionierung, ein einmaliges Image und einen starken Brand?

1. Was ist unser Produkt, unsere Dienstleistung?
Welche Probleme/Kundenbedürfnisse lösen wir und welchen Nutzen liefern wir damit? Was ist unser USP (unique selling proposition oder einfacher: „Unsere SPezialität)?

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Steve Jobs berühmteste Rede. Drei Storys für deine nächsten 100 Tage! blog15

Die Rede von Steve Jobs an der Stanford Universität 2005 enthält großartige Hinweise für alle, die an einem „Plan B“ arbeiten oder großartige Dienstleistungen entwickeln oder out of the box denken oder …

TIPP:

Abgesehen vom Inhalt dieser grandiosen Rede ist das rhetorische Konzept eine hervorragende Blaupause, die auch auf die eine oder andere Ihrer Reden angewendet werden kann. Ein spannender Auftakt bereits im zweiten Satz. Und in den darauf folgenden Sätzen gibt Steve eine klare Struktur (… nur drei Geschichten) und zugleich großes Understatement … das ist alles, keine große Sache …


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

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Warum Werbung keine Werbung sein muß. Dinh Duong! blog14

Dinh Duong, Student der Hochschule für Fernsehen und Film München, hat ohne Auftrag von TESLA einen inoffiziellen Werbespot für das Elektroauto produziert. Sehen Sie selbst, der Spot ist jenseits plumper Promotion. Ich finde, das Video ist Unterhaltung, tut gut, mag man sehen. Eben Service für Menschen, für die schöne „Dinge“ gute Stimmung machen.

Auch die Website von Dinh Duong hat was > www.minhduong.de

TIPP:

Werbung muss keine Werbung im herkömmlichen Sinne, des direkten Werbens wegen, sein. Werben Sie einmal anders.

Frisch. Neu. So, wie Ihre Kunden es nicht erwarten. Aber so, dass Ihre Kunden staunen. Und Ihre Mitarbeiter stolz darauf sind.


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

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Hat Ihre Firma eine e-Image?  blog13

teslaHotelIch habe mir am 1. April um sechs Uhr in der Früh, 10 Minuten nachdem das Model 3 von Tesla zum ersten Mal über einen Livestream aus Los Angeles „der Welt“ gezeigt wurde, dieses vieldiskutierte Auto bestellt. Name, Kreditkartennummer, Country und Enter … nach kurzer Zeit war die Bestätigung in der Box.

Seitdem habe ich ein paar interessante Kommentare und Meinungen zu hören bekommen.

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Kann die ORANGE Milch die Bauern retten? blog12

bovino-2250136_1920Normalerweise schreibe ich über „Service, der Kunden begeistert“. Heute ein Beitrag über „Service, der die Anbieter zufrieden stellt“, im Speziellen die Milchbauern.

Derzeit liegt der Milchpreis noch zwischen 21 und 30 Cent für die Bauern, Tendenz sinkend, bei einem Verkaufspreis von weniger als 1€ in vielen großen Handelsketten. 

Verschiedene Steuerungsmaßnahmen, wie z.B. Milchquote oder die Aussetzung des Kartellrechts, werden wiederholt diskutiert oder wurden bereits angewandt. Mit mäßigem Erfolg. Die Feststellung, dass die Nachfrage den Preis regelt oder dass die Politik in Brüssel, Wien oder Innsbruck das Problem der Milchkrise nicht lösen kann, stimmt zwar, greift aber zu kurz, wenn eine nachhaltige Lösung angestrebt würde. Deshalb ein alternativer Vorschlag:

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Die Chefs müssen bei sich Kunde sein. blog10

chefsKunde

Wie schlüpft man in die Schuhe der Kunden? Wie auditiert man sich selbst? Wie erreicht man eine schnelle „Innensicht“ und verhindert Betriebsblindheit?

Folgende Tipps zeigen eine von vielen Möglichkeiten und sind ohne Aufwand sofort umsetzbar.

TIPP:

  • HÄNDLER sollen in Ihren Geschäften Kunde sein, damit sie verstehen, was da am Point of sale abläuft. Wenn dieser nicht funktioniert, funktioniert nichts, weil „keine Kohle reinkommt“!
  • HOTELIERE sollen einmal bei sich Urlaub machen und dann einen Tripadvisor-Eintrag schreiben.
  • HANDWERKER sollen mal ihre Wohnung putzen (sofern notwendig), nachdem die eigenen Mitarbeiter am Werk waren. 
  • TOURISTIKER sollen gelegentlich mit dem Fotoapparat durch das eigene Dorf spazieren und alles erfassen, was widerlich aussieht und auch alles fotografieren, was sie einmalig, schön und besuchenswert macht. 

Kultiviert „diese Selbstreflexion“, sie wirkt noch am selben Tag. 


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

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Manchmal braut sich Begeisterung zusammen. blog9

5Schülerskitag in Serfaus-Fiss-Ladis. Als Begleitperson bin ich für die Klasse meiner Tochter dabei. Und eigentlich auch als Beobachter dessen, was zwischen den Lehrerinnen, der Skigruppe und den Dienstleister am Berg so den ganzen Tag passiert.

Auffallend ist, dass die fast unscheinbaren Kleinigkeiten auffallen.

Am Parkplatz in Fiss ist Memet, der guten Morgen sagt, zu uns und zu vielen anderen Gästen. Und beim Einsteigen in die Gondel, der Mitarbeiter mit dem auffallend blau-gelben Handschuh, der einigen Schülerinnen hilft die Ski in die Gondel zu stecken. Noch keine Stunde unterwegs, hört man schon da und dort: „Die sind aber freundlich … das ist hier anders als …“

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Neujahrsbrief 2016 von Stefan Schranz. blog8

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Walli und Stefan Schranz

1030 von 1200 Berufen sind durch Computer ersetzbar. Heißt, rund 85% der Arbeit kann weitgehend (70%) digital erledigt werden.

Einige wünschen sich ein „back to the roots“, also IT ignorieren oder z.B. die Entwicklung von effizienter Auto- , Energie- und Logistiktechnologie in alter Lobbyistenmanier verhindern. Meist mit äußerst fadenscheinigen Argumenten, versteht sich.

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Abschied von Diesel und Co. Kann das DE? blog7

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Schön. Aber alt.

Leserbrief an „Die Zeit“

Als Dieselfahrer, der Freude am Fahren hat,  verfolge ich die Nachrichten zum Thema Dieselgate und die damit einhergehenden Stellungnahmen. So auch das Interview mit dem Vorsitzenden des Vorstandes von BMW, Harald Krüger, in der „Die Zeit“ vom 22. Oktober 2015.

Man muss sich nicht wirklich bemühen, um zwischen den Zeilen lesen zu können, dass das Thema „Abschied von Diesel und Co“ auch bei BMW nicht wirklich auf der aktuellen Agenda zu finden ist.

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Neujahrsbrief 2015 von Stefan Schranz. blog6

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Grüße und ein gutes neues Jahr wünsche ich von der Skipiste. Stefan.

Ich bewundere die Erfolge, die derzeit erreicht werden. Gratulation an alle, die innovieren, out of the box denken und exzellente Dienstleistungen bieten, indem sie täglich aufs Neue daran arbeiten. An alle, die sich nicht jeder noch so üblichen Konvention unterwerfen und  sich ab und zu fragen, ob denn der aktuelle Mainstream zu ihrem Leben passt.

DIE sind es, die Einmaliges, Neues, Liebenswertes und Schönes schaffen und dadurch vielen Menschen zumindest erlebniswerte Momente  ermöglichen oder auch an wichtigen Entwicklungen für die Zukunft arbeiten. Das schaffen sehr oft „einzelne Köpfe“ – sehr wahrscheinlich auch die professionellsten Ihrer Mitarbeiter/innen – und KMUs weit besser als „Die Großen“, die nicht selten – was Dienstleistungsniveau und Innovation betrifft – in ihrem privilegierten Status verharren.

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Kann ein Skikastl eine Innovation sein? ODER: Warum viele Branchen höchste Zeit haben, (auch) „technische Dienstleistungen“ zu entwickeln. blog5

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Skidepos direkt an der Bahn, um den Kunden die tägliche Last der Logistik zu ersparen, gehören mittlerweile zum Standard in guten Skigebieten. In Serfaus-Fiss-Ladis sind Skidepots beinahe aus Tradition innovativ. Hat Franz Patscheider in Serfaus bereits vor vielen Jahren einen Quantensprung mit seinem „Check in“ für den ganzen Alpenraum vorgelegt, versucht seitdem die ganze Region den Service der komfortablen Skiaufbewahrung zu optimieren.

Der neue Status in Sachen Skidepot, das in Fiss eröffnet wurde, ist ein Paradebeispiel für Technische Dienstleistung*1 für die Kunden.

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Brief an die „Evolution ÖVP“ – Nov. 2014. blog4

1Schreib ich hier ein paar Zeilen, weil nach mühevoller Registrierung die „Evolution Volkspartei“ den Button, über den dann ein Vorschlag eingeschrieben werden kann, wahrscheinlich nur für Parteimitglieder ersichtlich macht.

1) Das wäre auch schon mein erster Vorschlag:
Macht es den Leuten einfacher. Weniger Verwaltung, weniger Kompliziertheit, kommt auf den Punkt, das würde uns allen nützen.

2) Meine Frau ist Lehrerin in einer HAK. Ich bezahle seit ca. 15 Jahren viel Papier, IT und manchmal auch Dienstreisen mit, weil die Budgets vieler Schulen viel  zu gering und das Ausfüllen von Antragsformularen, wenn mehr als 20 Blätter zum Kopieren verwendet werden, ein bürokratischer Hürdenlauf ist. Ich habe ihr jetzt auch ein Homeoffice eingerichtet; ein schönes – mit einkommenversteuertem Privatgeld, damit das Arbeiten in die frühen Morgenstunden hinein bei absolut sinnlosen Korrekturmodi ein wenig erträglicher wird.
ALSO: Macht weniger Schulreformen mit Pädagogen, die an einem grünen Tisch sitzen und wenig Ahnung vom Schulalltag haben.

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Anna Fenniger – Blaupause für Dienstleister in der medalp. blog3

1DIENSTLEISTUNG ist ein großes Thema in der Medizin. Seit 14 Jahren betreut die SMS http://www.schranz.com die sportclinic medalp in Imst und Sölden, u.a.  in Sachen Dienstleistungsmanagement.

In der med14 – auf Seite 3 – sagt uns Anna Fenninger, was das Team der medalp aus ihren Erfolgen ableiten kann. Download der med14


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

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SMS – neues Büro, neue Website, neue ERP. blog2

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Das neue Büro der SMS – http://www.schranz.com  – ab 1.10.2014

Der Firmensitz der Schranz Management GmbH bleibt unverändert in Fiss. Ein neues Büro wurde jedoch in Zams eingerichtet, um dezentrales Arbeiten zu ermöglichen und unseren Kunden eine bessere Erreichbarkeit zu bieten.

Einhergehend mit dem neuen Büro wurde auch die Website http://www.schranz.com upgedatet. Das CD bleibt weitestgehend unverändert. Das look and feel im Front- und Backend ist jedoch noch komfortabler, einfacher und auf dem neuesten Stand der Technik.

Weiters haben wir unser ERP-Programm auf easySYS umgestellt. Eine Business-Software aus der Cloud, die sowohl vom look & feel als auch vom Niveau der Dienstleistung ganz zu unserer Philosophie passt.


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

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    Diese Kategorie zeigt Informationen über unzulängliche Beispiele, No-goes (was Mitarbeiter nicht machen dürfen, meiden sollen) und negative Erfahrungen von Kunden und Gästen.
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    Diese Kategorie zeigt Informationen über Termin- und Veranstaltungsvorschläge sowie Literatur- & Medien-Tipps.
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