Wie man interne Infos und Meetings um das 10fache beschleunigt? blog49

hotelkit_ToolsKreisgrafik_webFax war vorgestern. eMail kommt auch in die Tage. Und SMS oder WhatsApp sind idR unübersichtlich, irritierend und kaum nachvollziehbar. Vor allen Dingen, wenn es um effektive und schnelle interne Kommunikation zwischen den Bereichen oder den Mitarbeiter/innen in einer Firma geht.

Warum?

Herkömmliche Kommunikationsmittel sind sehr oft langwierige Ping-Pong-Spiele, die stets ein Abwarten auf Antwort oder einen Wiederholungsanruf verursachen und somit Trägheit und Kosten erzeugen. Auch Mitarbeitereinschulungen – oft in Form von wochenlangem „Erfahrung sammeln“ – sind aufwändig und mitunter nervig. Diese Probleme und deren Aufwände können sehr schnell und bis zum 10-fachen reduziert werden.

Wie?

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Drei Punkte, die Ihrem Team zu Spitzenleistungen verhelfen. blog48

3devicesNach der Präsentation APPs für die interne Kommunikation ist die häufigst gestellte Frage:

Welchen praktischen Vorteil bietet ein Social Intranet-Programm wie zB „Teamkit“ für uns als Führungskräfte oder Bereichsleiter?

 

 

Teamkit ist das Werkzeug für hocheffektive, interne Kommunikation.  Eine klare Menüstruktur bietet stets hervorragende Übersicht.

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Totgeschriebene leben länger. blog46

Amazon - Aktienentwicklung

Die Amazon Kursentwicklung seit 1998 – Quelle: http://www.finanzen.at/

Vor der Welle der Fake news waren viele News auch nicht von besserem Informationsgehalt. Ich nenne diese Vorgänger-Kategorie „copy and paste-News“.

Am Beispiel Amazon, dessen Chef Jeff Bezos seit letzter Woche der reichste Mann der Welt ist, zeigt sich, dass in den vergangenen zwei, drei Jahrzehnten diese auch durch die Computertechnologie ermöglichte copy- und paste-Kategorie zwar viel Text produziert hat, aber dem Endkunden, dem Lesenden wenig oft ein guter Dienst geboten wurde. Die Prognosen für Amazon wurden idR in Richtung Bankrott geschrieben. Man mag über die Prognostizierbarkeit von Unternehmensentwicklungen diskutieren und verschiedener Meinung sein. Was man aber als Medienkonsument tunlichst vermeiden soll, ist dem Mainstreamjournalismus, der immer öfter auch in Qualitätsmedien zu finden ist, zu viel Glauben schenken.

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Jetzt hat mich doch ein Zukunftsforscher stutzig gemacht. blog43

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LESETIPP: 1991 für 2018!

Dieser Tage wurde im Radio ein Interview eines Zukunftsforschers ausgestrahlt. Nicht nur seine Aussagen waren fernab dessen, was mein Hausverstand mir sagte. Auch seine Sicherheit, wie´s dann kommen wird, war mir suspekt. Weil ich meine Intuition jedoch nicht gegen die Forschungsergebnisse stellen wollte habe ich ein wenig recherchiert und einige Beiträge der Zukunftsforscher von vor rund 20-30 Jahren nachgelesen.

Der erste Beitrag vom Jahr 2001 in der FAZ: Matthias Horx – WWW noch kein Massenmedium – mag Sie zur Vorsicht motivieren. Ich kann mich gut erinnern, dass ich damals dieser These, nachdem ich bereits seit 1996 eine eigene Website hatte, massiv widersprochen habe.

Der zweite Rückblick liegt nunmehr 27 Jahre zurück. Und wenn ich heute darin nachlese, bin ich überrascht, welch hohe Qualität Der Popcorn Report von 1991 geliefert hat. Das Buch auch heute noch zu lesen ist mE sehr empfehlenswert.

Beide, in ihrer Qualität sehr unterschiedlichen Beiträge, s. unten. Viel Vergnügen – Stefan

TIPP: 

  • Betrachten Sie die Aussagen von Zukunftsforschern, populären Speakern, Studien und Befragungen immer auch mit einem kritischen Auge. Schalten Sie gleichzeitig auch auf Plausibilität und Hausverstand. Nur weil etwas mit einem wissenschaftlichen Etikett versehen ist oder von vielen Menschen geglaubt wird, muss das noch lange nicht Bedeutung haben. Oder anders rum: nur weil andere Prognosen von kaum jemanden geglaubt werden, muss das noch lange nicht heißen, dass sie irrelevant sind. So manche Zukunft ist schneller da, als wir vermuten.
  • Lesen Sie alte Beiträge über die Zukunft, die heute Gegenwart ist. Dann sensibilisiert man sein Urteilsvermögen über die Qualität jener, die uns heute etwas über das Morgen erzählen. Man tappt nicht so unsensibel in die Falle.

Bildschirmfoto 2018-01-16 um 21.54.43

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Switch off? on? oder wie? blog32

Bildschirmfoto 2017-08-08 um 18.13.20Der Appell „SWITCH OFF, und hol dir dein Leben zurück“ von Monika Schmiderer ist ein interessantes Projekt zur Sensibilisierung hinsichtlich der Bewältigung des digitalen Alltages.

Meine folgenden Punkte wiederspiegeln lediglich ein paar Gedanken dazu und werden im Kontext des Projektes www.switchoff.at mit der Zeit wachsen, die neuesten Überlegungen immer zuoberst, und stets auch mit Bezug auf Management im Allgemeinen und Selbst-Management im Speziellen. Und in der Erwartung, dass der eine oder andere Gedanke auch in der Praxis Nutzen bietet.

27. Sept. 2017

Nach einigen Kapiteln, die ich aus dem Buch „Switch off“ umgesetzt habe, nur drei Gedankensplitter, die vielleicht zum Weiterdifferenzieren anregen:

  • Switch OFF lässt dich in eine Ambivalenz schlittern, die notwendig ist, um dem wenigeren Switch ON Qualität zu geben.
  • Dem radikalen Ausblenden von allem Unwesentlichen im Netz führt automatisch zu „mehr OFFline“. Das ist ein Lernprozess, der wiederum dazu führt, dass in allen anderen Medien mehr ausgeblendet wird.
  • Aus dem „OFFline“ spürt man, dass ohnehin viel zu viel vertextet, verbildert, verzerfiziert und vertont wird. Wozu? Es reicht vielleicht ein Zehntal von Allem!

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Von der Dramaturgie einer Kundenbegeisterung. blog31

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Dann liest man: „…die Kunden waren begeistert.“

Wir waren doch alle schon sehr oft selbst dabei. Zu unterschiedlichen Anlässen. Und vielleicht geht es Ihnen gleich wie mir. Nur manchmal habe ich echte Begeisterung gespürt oder beobachtet, von der nachher geschrieben wurde. Und wenn wirklich Begeisterung in der Luft lag, dann war das Geschriebene nur mehr notwendig, um die Abwesenden zu erinnern, was sie versäumt haben.

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Fast Feedback für Ihre Kunden. blog29

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Hat man in den 1980er Jahren die Kunden, Gäste oder auch Patienten über die Service- und Produktqualität befragt, waren sie überrascht und vor allen Dingen dialogbereit. Befragungen waren eher selten. Die Kunden nahmen sich Zeit und füllten lange Fragebögen auf Papier aus. 

 20 Jahre später waren Kundenbefragungen dann inflationär, zu umfangreich, zu wissenschaftlich. Eigentlich lästig. Viele Firmen erstellten komplizierte Auswertungen, reagierten aber in der Regel erst viel zu spät. Sie arbeiteten effizient, aber nicht effektiv.

Jetzt sind Papierfragebögen überholt. Auch APPs, die man downloaden muss, um ein Feedback zu geben, sind schon zu umständlich. Eigentlich auch lästig.  

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Wie man interne Infos und Meetings um das 10fache beschleunigt? blog27

hotelkit_ToolsKreisgrafik_webFax war vorgestern. eMail kommt auch in die Tage. Und SMS oder WhatsApp sind idR unübersichtlich, irritierend und kaum nachvollziehbar. Vor allen Dingen, wenn es um effektive und schnelle interne Kommunikation zwischen den Bereichen oder den Mitarbeiter/innen in einer Firma geht.

Warum?

Herkömmliche Kommunikationsmittel sind sehr oft langwierige Ping-Pong-Spiele, die stets ein Abwarten auf Antwort oder einen Wiederholungsanruf verursachen und somit Trägheit und Kosten erzeugen. Auch Mitarbeitereinschulungen – oft in Form von wochenlangem „Erfahrung sammeln“ – sind aufwändig und mitunter nervig. Diese Probleme und deren Aufwände können sehr schnell und bis zum 10-fachen reduziert werden.

Wie?

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Drei Punkte, die Ihrem Team zu Spitzenleistungen verhelfen.  blog26

3devicesBasis-Artikel zu diesem Beitrag
>  Wie man interne Infos und Meetings um das 10fache beschleunigt. 

Nach der Präsentation von teamkit (auch hotelkit, medikit, destikit oder gymkit) wird von Führungskräften oft eine wichtige Frage gestellt.

Welchen praktischen Vorteil bietet ein Social Intranet-Programm wie Teamkit für uns als Führungskräfte oder Bereichsleiter?

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Krawall nervt. blog25

Ja, Krawall kann unsäglich nerven. Immer öfter.

Ich bin Apple-Music Abonnent. Trage mitunter einen Beats-Kopfhörer, speziell für hohen Musikgenuss. Und ich mag laute Musik. AC/DC, Tiroler Blasmusik und Mozart im Konzertsaal. Das sind eben diese Momente, in welchen man sich entscheidet, sich auf Musik einzulassen, sich der Musik und nur der Musik zu widmen.

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Was wir vom Seefelder Wildragout aus Ungarn lernen können. blog24

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Tirol-Berg als kulinarischer Benchmark der Zukunft?!

Jetzt, nachdem die Ski-WM 2017 von St. Moritz und die kulinarische Empörung um das Seefelder Wildragout aus Ungarn weit genug in die Ferne gerückt ist, möchte ich für meine Kunden und Leser aus zeitlicher Distanz den Versuch wagen, etwas Positives daraus zu destillieren.

Wenn ein Wildragout mit der Strahlkraft der starken Marke eines Tiroler Ortes auf der Speisekarte im Tirol-Berg angeboten wird, darf man als geladener Gast davon ausgehen, dass dort, wo Tirol drauf steht, auch Tirol drinnen ist. Es war ein implizites Versprechen, dass natürlich auch das Wild aus Tirol kommt und nicht nur die Art der Zubereitung oder gar nur die Verpackung. Letzteres wäre jener Typus von Schwindelei, der inmitten des digitalen Zeitalters wohl kaum eine nachhaltige Überlebenschance hätte, denn in Tripadvisor, Holidaycheck, facebook oder google eine Kundenstimme zu veröffentlichen geht gleich schnell wie ein SMS zu schreiben.

Vier Gedanken scheinen mir erwähnenswert. 

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Ist Ihre Bildschirmposition falsch? Schmerzt Ihr Nacken? blog23

6Aufgrund von vielen Beobachtungen in den Büros meiner Kunden und eigener Erfahrung gibt es idR nur eingeschränkte Möglichkeiten, den Bildschirm des Computers optimal einzustellen. Schmerzt der Nacken, probieren viele Menschen den Monitor höher zu positionieren. Das mag für einige das Problem lösen, für andere vielleicht verstärken. Meine Erfahrung ist, dass der Bildschirm für mich – und so auch für viele andere Computerarbeiter – am besten tiefer positioniert wird. Tiefer, als viele Bildschirme normalerweise ermöglichen.

So schreibt eine Computerzeitschrift in einem Testbericht über den neuen iMac-Monitor auch: „… Das unveränderte Design bedeutet jedoch, dass der Monitor des iMac 5K nach wie vor nur in der Neigung verstellt werden kann, nicht aber in der Höhe. Der Apple-Computer teilt sich diesen ergonomischen Schnitzer leider mit den meisten Konkurrenz-Modellen.“ 

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10 Jahre iPhone. Aber: … blog22

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Am 9.1.2007 hat Steve Jobs das erste iPhone präsentiert. Die Idee ist auch heute beim iPhone 7 noch die selbe!

Heute vor 10 Jahren hat Steve Jobs das erste iPhone vorgestellt. Die Skepsis in den Qualitätsmedien war ihm sicher.

Heute, 10 Jahre nach dem iPhone-Start, kritisieren die selben Journalisten das Innovationsvakuum beim neuen iPhone und den zu hohen Preis beim neuen McBook Pro. Ich würde beides nicht missen wollen. Nur auf die zum Teil sehr subjektiven Berichte in vielen Printmedien – auch hinsichtlich Elektroautos, Energiewende und politische Reformen – werde ich 2017 verzichten, weil das Internet und die sozialen Medien trotz ihrer Nachteile ein bedeutend größeres Meinungssprektrum als die täglich gleichen Zeitungen bieten. Nicht zuletzt eben Dank hervorragender mobiler Endgeräte.

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Manchmal sind es die unerwarteten Specials. blog20

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Er war es. Der uns einen exzellenten Moment geschenkt hat. Inmitten des stressigen Tages.

Das SMS-Dienstleistungs-System spricht neben Basis-Leistungen auch von Spezial- und exzellenten Leistungen. Services, die die Kunden überraschen oder begeistern, die weitererzählt werden, die zum Wiederkommen motivieren.

Wer schon mal bei einem Seminar oder Workshop von SMS teilgenommen hat, weiß, dass Spezial- und exzellente Leistungen idR umfangreichere Services sein können, die auch organisiert und entwickelt werden müssen. Auch die Mitarbeiter vorbereitet und trainiert werden, bevor diese Services in Serie gehen.

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Warum Werbung keine Werbung sein muß. blog18

Lehnen Sie sich zurück. 6 Minuten.

Tauchen Sie ein.

Dass viele Werbebeiträge nerven, ist hinlänglich bekannt. Dass hervorragende Werbung weitererzählt wird, ist auch bekannt.

Wir von SMS http://www.schranz.com „spinnen“ das Thema noch etwas weiter und verstehen gute Promotion auch als speziellen Service. So soll gute Werbung z.B. eine Story erzählen oder Unterhaltung bieten. Ein Beispiel der medalp – ein Kunde der SMS – zeigt, wie Unterhaltung wirkt. Und zeigt nicht die Dienstleistung der Sportclinicen, sondern das, was wieder möglich sein kann, nachdem man zwangsläufig bei medalp Patient war.

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Positionierung, wichtiger als je zuvor. Fünf wichtige Fragen dazu. blog16

Vorerst aber Jack Traut über (Re)Positionierung…

Was sind die 5 wichtigsten Fragen für eine klare Positionierung, ein einmaliges Image und einen starken Brand?

1. Was ist unser Produkt, unsere Dienstleistung?
Welche Probleme/Kundenbedürfnisse lösen wir und welchen Nutzen liefern wir damit? Was ist unser USP (unique selling proposition oder einfacher: „Unsere SPezialität)?

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Steve Jobs berühmteste Rede. Drei Storys für deine nächsten 100 Tage! blog15

Die Rede von Steve Jobs an der Stanford Universität 2005 enthält großartige Hinweise für alle, die an einem „Plan B“ arbeiten oder großartige Dienstleistungen entwickeln oder out of the box denken oder …

TIPP:

Abgesehen vom Inhalt dieser grandiosen Rede ist das rhetorische Konzept eine hervorragende Blaupause, die auch auf die eine oder andere Ihrer Reden angewendet werden kann. Ein spannender Auftakt bereits im zweiten Satz. Und in den darauf folgenden Sätzen gibt Steve eine klare Struktur (… nur drei Geschichten) und zugleich großes Understatement … das ist alles, keine große Sache …


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

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Warum Werbung keine Werbung sein muß. Dinh Duong! blog14

Dinh Duong, Student der Hochschule für Fernsehen und Film München, hat ohne Auftrag von TESLA einen inoffiziellen Werbespot für das Elektroauto produziert. Sehen Sie selbst, der Spot ist jenseits plumper Promotion. Ich finde, das Video ist Unterhaltung, tut gut, mag man sehen. Eben Service für Menschen, für die schöne „Dinge“ gute Stimmung machen.

Auch die Website von Dinh Duong hat was > www.minhduong.de

TIPP:

Werbung muss keine Werbung im herkömmlichen Sinne, des direkten Werbens wegen, sein. Werben Sie einmal anders.

Frisch. Neu. So, wie Ihre Kunden es nicht erwarten. Aber so, dass Ihre Kunden staunen. Und Ihre Mitarbeiter stolz darauf sind.


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

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Hat Ihre Firma eine e-Image?  blog13

teslaHotelIch habe mir am 1. April um sechs Uhr in der Früh, 10 Minuten nachdem das Model 3 von Tesla zum ersten Mal über einen Livestream aus Los Angeles „der Welt“ gezeigt wurde, dieses vieldiskutierte Auto bestellt. Name, Kreditkartennummer, Country und Enter … nach kurzer Zeit war die Bestätigung in der Box.

Seitdem habe ich ein paar interessante Kommentare und Meinungen zu hören bekommen.

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