Manchmal reicht es, nichts hinzuzufügen…

… oder eben nur einen Vergleich herzustellen.

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Diese Kategorie zeigt aktuelle Themen, die Gesellschaft und Politik betreffen.
Manchmal reicht es, nichts hinzuzufügen…

… oder eben nur einen Vergleich herzustellen.

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Die freie Meinungsäußerung und die Informationsfreiheit wird durch die Europäischen Menschenrechtskonvention in Artikel 10 gewährleistet. Ein hohes Gut, das bewahrt werden muß.
Die Grenzen zu setzen, an welchen in diesem Kontext rote Linien überschritten werden, ist hingegen eine persönliche Herausforderung für alle, die ihre Gedanken zu Papier oder ins Netz bringen.
Ein kleiner Gedankenanstoß dazu:

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Mit Absicht schreib ich in der Headline nicht von Populisten sondern von Populismus.
a) weil man sonst Gefahr läuft lediglich an einige wenige Politiker zu denken und dadurch eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Populismus hintangestellt wird
b) weil es auch PopulistINNEN gibt, die, aus welchem Grund auch immer, kaum dieser Politkategorie zugeschrieben werden.

Ein EU-Gesetz schreibt vor, dass Elektro-Autos, die ab heute – 1. Juli 2019 – neu homologiert werden, ein Geräusch erzeugen müssen. Nicht zuletzt, weil blinde Fußgänger die Autos sonst nicht wahrnehmen können. Ich vermute, von Blinden kommt dieser Vorschlag bestimmt NICHT, weil deren Aufmersamkeit in der Regel ausreicht, um herannahende Fahrzeuge wahrzunehmen. Der Vorschlag stammt wohl eher von vermeintlich Blinden, die lediglich zu faul sind zu schauen, bevor sie die Straße überqueren. Oder ist das gar ein Versuch, innovative Entwicklungen zu behindern, weil einige wichtige Entscheidungsträger die Kraft und die Geschwindigkeit der gegenwärtigen Disruption im Automobilsektor verkannt haben?
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Stefan Schranz, SMS. Dr. Mario Herger, enterprisegarage – Silicon Valley
Die Leute reden nicht mehr miteinander … beschäftigen sich nur mehr mit ihrem Handy. Schlimm… Kennen Sie das?
Ich spreche mit vielen Menschen. Solchen, die ich nie zuvor gesehen habe, die ich ohne „dem Digital“, dem Smartphone, dem Internet nie im Leben kennengelernt hätte. So auch bei einem spontanen Frühstück mit Dr. Mario Herger, seit fast 20 Jahren wohnhaft in Silicon Valley, forscht nach Technologietrends, Autor, Blogger und Berater für Unternehmen zu Themen wie Innovation, Intrapreneurship, Kreativität, Silicon Valley Mindset und Gamification.
Ein paar zusammenfassende und rekonstruierte Kernaussagen aus unserem Breakfast-Talk, darf ich folgend meinen Leser/innen weitererzählen:
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Die vielen Diskussionen über Bildung und Schulversuche veranlassen mich eine unterhaltsame Darstellung verschiedener Schulsysteme aufzuzeigen.
Viel Vergnügen beim Rechnen.
Einfache Landschule
Bevor der Bauer Karl einen Sack Erdäpfel ernten kann, hat er einen Aufwand von 20 Euro. Karl verkauft den Sack um 30 Euro.
Aufgabe: Berechne den Gewinn. …………………..
Die bessere Schule
Für einen Sack Kartoffeln, den Karl für 30 Euro verkauft, muss er 2/3 des Umsatzes in die Produktion investieren.
Aufgabe: Welche Höhe besitzt der Gewinn? …………………..
„25 Jahre Piefke Saga“. Viel wurde darüber in den Medien, Radio und TV berichtet und jetzt wieder ausgestrahlt. Ein Meinungstrend ist mir besonders aufgefallen.
Die Piefke-Saga sei damals untertrieben gewesen. Es sei heute viel schlimmer. Irgendwie scheint diese Meinung Mainstream zu sein. Die meisten meiner Beobachtungen sind jedoch ziemlich anders. Der letzte der folgenden Punkte trifft jedoch bedingt zu.

LESETIPP: 1991 für 2018!
Dieser Tage wurde im Radio ein Interview eines Zukunftsforschers ausgestrahlt. Nicht nur seine Aussagen waren fernab dessen, was mein Hausverstand mir sagte. Auch seine Sicherheit, wie´s dann kommen wird, war mir suspekt. Weil ich meine Intuition jedoch nicht gegen die Forschungsergebnisse stellen wollte habe ich ein wenig recherchiert und einige Beiträge der Zukunftsforscher von vor rund 20-30 Jahren nachgelesen.
Der erste Beitrag vom Jahr 2001 in der FAZ: Matthias Horx – WWW noch kein Massenmedium – mag Sie zur Vorsicht motivieren. Ich kann mich gut erinnern, dass ich damals dieser These, nachdem ich bereits seit 1996 eine eigene Website hatte, massiv widersprochen habe.
Der zweite Rückblick liegt nunmehr 27 Jahre zurück. Und wenn ich heute darin nachlese, bin ich überrascht, welch hohe Qualität Der Popcorn Report von 1991 geliefert hat. Das Buch auch heute noch zu lesen ist mE sehr empfehlenswert.
Beide, in ihrer Qualität sehr unterschiedlichen Beiträge, s. unten. Viel Vergnügen – Stefan
TIPP:

1. MEINE HEMAT: Vor 50 Jahren war die Fisser Schiliftgesellschaft ein kleines Start-up-Unternehmen. Den Begriff gab es halt noch nicht, aber das Engagement war bestimmt so groß, wie bei den mutigen Start-Ups von heute. Daraus entwickelte sich die Bergbahn Fiss-Ladis. Heute zählt das gemeinsame Skigebiet mit Serfaus rd. 1,7 Mio. Skierdays (Gästeeintritte), der zehntgrößte „Ski-Player“ der Welt, ca. 800 direkte Mitarbeiter/innen (am Berg rd. 2.000 zu Spitzenzeiten inkl. Skischulen) und zwei starke Saisonen.
Das große Ganze und die zukunftsfähigkeit der Betriebe und der Orte stand und steht immer im Vordergrund. Seit 28 Jahren darf ich als Aufsichtsrat einen Beitrag dazu leisten. Was mich stets besonders interessiert hat, waren die Serviceleistungen, die, wie wir aus vielen Feedbacks entnehmen dürfen, recht gut gelingen. Seit Jahren rangieren wir unter den top 3 von 44 bekannten Skigebieten im gesamten Alpenraum. Ein Rückblick >

Erste Auflage, 2017
Viktor Mayer-Schönberger ist mir noch aus der Anfangszeit der Antivieren-Programme und meiner Tätigkeit als Anbieter für Computerseminare bekannt. Sein Antivierenprogramm „IKARUS“ war bereits Ende der 80er Jahre eines der besten Programme, made in Austria. Aktuell ist Mayer-Schönberger am Oxford Internet Institute tätig und hat kürzlich mit Thomas Ramge das Buch „DAS DIGITAL“ veröffentlicht.
Ich hab´s gelesen und empfehle „Das Digital“. Die Informationen und Perspektiven darin sind wichtig für alle, die das Digitale in einem großen, ökonomischen wie auch politischen und philosophischen Kontext betrachten wollen, um berufliche und auch private Entscheidungen vor dem Hintergrund der digitalen (R)Evolution besser treffen zu können. Auch ist das Buch wichtig, um zu erkennen, dass ohne Digitalkompetenz der künftige Alltag komplizierter wird, im Wissen, dass wir zugleich schnell und hart selektieren müssen, was relevant ist und Tiefe hat vs. dem ganzen Schrott, der uns eben auch digital vermittelt wird.
Kompaktinfo über „Das Digital“ in Amazon:
„Schon der Impetus, die Zukunft gestalten zu wollen statt abzuwarten, beflügelt die Lektüre dieses Buchs.“, Rezension in der WAZ, Jens Dirksen, 19.10.2017
Es herrscht Erstaunen über das geringe Interesse der Tiroler Bevölkerung hinsichtlich Olympia 2026. Und es herrscht auch Erstaunen darüber, dass auf www.olympia2026.at, wo man offiziell seine Unterstützung bekanntgeben kann, kaum führende Politiker/innen findet.
Gut, dass Josef Geisler, der Landeshauptmann-Stv. und als Landesrat unter anderem zuständig für Sport, fast im Alleingang vorbildlich aufscheint.
Auf schranz.blog habe ich bereits einige Beiträge veröffentlicht, die beispielgebend zeigen, wie Kommunikation im Sinne von Werbung interessanter, spannender und zugleich unterhaltsamer gestaltet werden kann. Die folgenden zwei Beispiele ergänzen diese Serie.

Die vielen Diskussionen über Bildung und Schulversuche veranlassen mich eine unterhaltsame Darstellung verschiedener Schulsysteme aufzuzeigen.
Viel Vergnügen beim Rechnen.
Einfache Landschule
Bevor der Bauer Karl einen Sack Erdäpfel ernten kann hat er einen Aufwand von 20 Euro. Karl verkauft den Sack um 30 Euro.
Aufgabe: Berechne den Gewinn. …………………..
Die bessere Schule
Für einen Sack Kartoffeln, den Karl für 30 Euro verkauft, muss er 2/3 des Umsatzes in die Produktion investieren.

Schön. Aber alt.
Leserbrief an „Die Zeit“
Als Dieselfahrer, der Freude am Fahren hat, verfolge ich die Nachrichten zum Thema Dieselgate und die damit einhergehenden Stellungnahmen. So auch das Interview mit dem Vorsitzenden des Vorstandes von BMW, Harald Krüger, in der „Die Zeit“ vom 22. Oktober 2015.
Man muss sich nicht wirklich bemühen, um zwischen den Zeilen lesen zu können, dass das Thema „Abschied von Diesel und Co“ auch bei BMW nicht wirklich auf der aktuellen Agenda zu finden ist.