Erstes eMail vor 20 Jahren – am 9. Dez. 1996. blog19

Es war ein Montag Vormittag. Ein Renault Espace mit großer Firmenaufschrift „tirol.com“ fuhr in Fiss aus Innsbruck kommend vor, um mir eine eMail-Adresse und einen Internetzugang zu installieren. Gefühlt vergingen ein bis zwei Stunden, dann war ich online und hatte meine erste @-Adresse, sj.schranz@tirol.com.

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Bei einem Kaffee feierten wir das „Onlining“ ein wenig und probierten danach nochmal, ob die Leitung „in´s Internet“ stabil ist.

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Steve Jobs berühmteste Rede. Drei Storys für deine nächsten 100 Tage! blog15

Die Rede von Steve Jobs an der Stanford Universität 2005 enthält großartige Hinweise für alle, die an einem „Plan B“ arbeiten oder großartige Dienstleistungen entwickeln oder out of the box denken oder …

TIPP:

Abgesehen vom Inhalt dieser grandiosen Rede ist das rhetorische Konzept eine hervorragende Blaupause, die auch auf die eine oder andere Ihrer Reden angewendet werden kann. Ein spannender Auftakt bereits im zweiten Satz. Und in den darauf folgenden Sätzen gibt Steve eine klare Struktur (… nur drei Geschichten) und zugleich großes Understatement … das ist alles, keine große Sache …


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

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Manchmal braut sich Begeisterung zusammen. blog9

5Schülerskitag in Serfaus-Fiss-Ladis. Als Begleitperson bin ich für die Klasse meiner Tochter dabei. Und eigentlich auch als Beobachter dessen, was zwischen den Lehrerinnen, der Skigruppe und den Dienstleister am Berg so den ganzen Tag passiert.

Auffallend ist, dass die fast unscheinbaren Kleinigkeiten auffallen.

Am Parkplatz in Fiss ist Memet, der guten Morgen sagt, zu uns und zu vielen anderen Gästen. Und beim Einsteigen in die Gondel, der Mitarbeiter mit dem auffallend blau-gelben Handschuh, der einigen Schülerinnen hilft die Ski in die Gondel zu stecken. Noch keine Stunde unterwegs, hört man schon da und dort: „Die sind aber freundlich … das ist hier anders als …“

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Neujahrsbrief 2016 von Stefan Schranz. blog8

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Walli und Stefan Schranz

1030 von 1200 Berufen sind durch Computer ersetzbar. Heißt, rund 85% der Arbeit kann weitgehend (70%) digital erledigt werden.

Einige wünschen sich ein „back to the roots“, also IT ignorieren oder z.B. die Entwicklung von effizienter Auto- , Energie- und Logistiktechnologie in alter Lobbyistenmanier verhindern. Meist mit äußerst fadenscheinigen Argumenten, versteht sich.

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Neujahrsbrief 2015 von Stefan Schranz. blog6

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Grüße und ein gutes neues Jahr wünsche ich von der Skipiste. Stefan.

Ich bewundere die Erfolge, die derzeit erreicht werden. Gratulation an alle, die innovieren, out of the box denken und exzellente Dienstleistungen bieten, indem sie täglich aufs Neue daran arbeiten. An alle, die sich nicht jeder noch so üblichen Konvention unterwerfen und  sich ab und zu fragen, ob denn der aktuelle Mainstream zu ihrem Leben passt.

DIE sind es, die Einmaliges, Neues, Liebenswertes und Schönes schaffen und dadurch vielen Menschen zumindest erlebniswerte Momente  ermöglichen oder auch an wichtigen Entwicklungen für die Zukunft arbeiten. Das schaffen sehr oft „einzelne Köpfe“ – sehr wahrscheinlich auch die professionellsten Ihrer Mitarbeiter/innen – und KMUs weit besser als „Die Großen“, die nicht selten – was Dienstleistungsniveau und Innovation betrifft – in ihrem privilegierten Status verharren.

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Kann ein Skikastl eine Innovation sein? ODER: Warum viele Branchen höchste Zeit haben, (auch) „technische Dienstleistungen“ zu entwickeln. blog5

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Skidepos direkt an der Bahn, um den Kunden die tägliche Last der Logistik zu ersparen, gehören mittlerweile zum Standard in guten Skigebieten. In Serfaus-Fiss-Ladis sind Skidepots beinahe aus Tradition innovativ. Hat Franz Patscheider in Serfaus bereits vor vielen Jahren einen Quantensprung mit seinem „Check in“ für den ganzen Alpenraum vorgelegt, versucht seitdem die ganze Region den Service der komfortablen Skiaufbewahrung zu optimieren.

Der neue Status in Sachen Skidepot, das in Fiss eröffnet wurde, ist ein Paradebeispiel für Technische Dienstleistung*1 für die Kunden.

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Anna Fenniger – Blaupause für Dienstleister in der medalp. blog3

1DIENSTLEISTUNG ist ein großes Thema in der Medizin. Seit 14 Jahren betreut die SMS http://www.schranz.com die sportclinic medalp in Imst und Sölden, u.a.  in Sachen Dienstleistungsmanagement.

In der med14 – auf Seite 3 – sagt uns Anna Fenninger, was das Team der medalp aus ihren Erfolgen ableiten kann. Download der med14


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

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