Harley-Davidson eröffnet Silicon Valley Innovation Outpost — Der letzte Führerscheinneuling… blog52

Ein Gastbeitrag von Dr. Mario Herger. Interessant für die Kunden von SMS – http://www.schranz.com, weil die Elektrifizierung mehr ist, als nur eMobilität. Es wirkt in die Architektur, die Funktionen und in das Design von Tourismus- und Gewerbebauten, in das Verhalten der Gäste und Kunden…

TIPP: Nachdenken, was diese Entwicklung in 5 Jahren in Ihrem Business bewirken kann.

Die amerikanische Motorradikone Harley-Davidson eröffnet eine Niederlassung in der San Francisco / Bay Area. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekanntgab, soll ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum ab dem vierten Quartal 2018 im Herzen des Silicon Valley das Unternehmen unter anderem bei der Entwicklung seiner neuen Elektromotorräder-Serie dienen. Dieses Zentrum dient wie bei mehr als […]

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Youtube music. Ein neuer Musik-Stream. Was heißt das für uns? blog51

klick auf das Bild … Beispiel: wie Gäste die Marke Bikepark prägen.

Im Rahmen der blog-Kategorie „Technik, Digital“ möchte ich hier für die Kunden von SMS – http://www.schranz.com – einen besonderen Hinweis auf den neuen Musicstreaming-Dienst von Youtube geben.

Als Tester dieses Dienstes habe ich in einigen Stichproben (fast) alle Songs gefunden, die auch in den anderen Musicstreams, wie iTunes oder Spotify zu finden sind. Interessanterweise hat aber auch die Suche nach Produkten, Städten und Tourismusorten im youtube-musicstream überraschende Ergebnisse geliefert. So findet man zB durch die Suche nach „Serfaus-Fiss-Ladis“ verschiedene Videos:

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Wie man interne Infos und Meetings um das 10fache beschleunigt? blog49

hotelkit_ToolsKreisgrafik_webFax war vorgestern. eMail kommt auch in die Tage. Und SMS oder WhatsApp sind idR unübersichtlich, irritierend und kaum nachvollziehbar. Vor allen Dingen, wenn es um effektive und schnelle interne Kommunikation zwischen den Bereichen oder den Mitarbeiter/innen in einer Firma geht.

Warum?

Herkömmliche Kommunikationsmittel sind sehr oft langwierige Ping-Pong-Spiele, die stets ein Abwarten auf Antwort oder einen Wiederholungsanruf verursachen und somit Trägheit und Kosten erzeugen. Auch Mitarbeitereinschulungen – oft in Form von wochenlangem „Erfahrung sammeln“ – sind aufwändig und mitunter nervig. Diese Probleme und deren Aufwände können sehr schnell und bis zum 10-fachen reduziert werden.

Wie?

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Drei Punkte, die Ihrem Team zu Spitzenleistungen verhelfen. blog48

3devicesNach der Präsentation APPs für die interne Kommunikation ist die häufigst gestellte Frage:

Welchen praktischen Vorteil bietet ein Social Intranet-Programm wie zB „Teamkit“ für uns als Führungskräfte oder Bereichsleiter?

 

 

Teamkit ist das Werkzeug für hocheffektive, interne Kommunikation.  Eine klare Menüstruktur bietet stets hervorragende Übersicht.

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Neujahrsbrief 2018 von Stefan Schranz. blog42

7 Gedanken zum Jahresstart
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 1. MEINE HEMAT: Vor 50 Jahren war die Fisser Schiliftgesellschaft ein kleines Start-up-Unternehmen. Den Begriff gab es halt noch nicht, aber das Engagement war bestimmt so groß, wie bei den mutigen Start-Ups von heute. Daraus entwickelte sich die Bergbahn Fiss-Ladis. Heute zählt das gemeinsame Skigebiet mit Serfaus rd. 1,7 Mio. Skierdays (Gästeeintritte), der zehntgrößte „Ski-Player“ der Welt, ca. 800 direkte Mitarbeiter/innen (am Berg rd. 2.000 zu Spitzenzeiten inkl. Skischulen) und zwei starke Saisonen.
Das große Ganze und die zukunftsfähigkeit der Betriebe und der Orte stand und steht immer im Vordergrund. Seit 28 Jahren darf ich als Aufsichtsrat einen Beitrag dazu leisten. Was mich stets besonders interessiert hat, waren die Serviceleistungen, die, wie wir aus vielen Feedbacks entnehmen dürfen, recht gut gelingen. Seit Jahren rangieren wir unter den top 3 von 44 bekannten Skigebieten im gesamten Alpenraum. Ein Rückblick >

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„Das Digital“ – ein wichtiges Buch. blog39

DasDigital

Erste Auflage, 2017

Viktor Mayer-Schönberger ist mir noch aus der Anfangszeit der Antivieren-Programme und meiner Tätigkeit als Anbieter für Computerseminare bekannt. Sein Antivierenprogramm „IKARUS“ war bereits Ende der 80er Jahre eines der besten Programme, made in Austria. Aktuell ist Mayer-Schönberger am Oxford Internet Institute tätig und hat kürzlich mit Thomas Ramge das Buch „DAS DIGITAL“ veröffentlicht.

Ich hab´s gelesen und empfehle „Das Digital“. Die Informationen und Perspektiven darin sind wichtig für alle, die das Digitale in einem großen, ökonomischen wie auch politischen und philosophischen Kontext betrachten wollen, um berufliche und auch private Entscheidungen vor dem Hintergrund der digitalen (R)Evolution besser treffen zu können. Auch ist das Buch wichtig, um zu erkennen, dass ohne Digitalkompetenz der künftige Alltag komplizierter wird, im Wissen, dass wir zugleich schnell und hart selektieren müssen, was relevant ist und Tiefe hat vs. dem ganzen Schrott, der uns eben auch digital vermittelt wird.

Kompaktinfo über „Das Digital“ in Amazon:

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Schon der Impetus, die Zukunft gestalten zu wollen statt abzuwarten, beflügelt die Lektüre dieses Buchs.“, Rezension in der WAZ, Jens Dirksen, 19.10.2017

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Warum findet man kaum einen Politiker unter den (digitalen) Olympiabefürwortern? blog34

Bildschirmfoto 2017-10-08 um 23.25.14Es herrscht Erstaunen über das geringe Interesse der Tiroler Bevölkerung hinsichtlich Olympia 2026. Und es herrscht auch Erstaunen darüber, dass auf www.olympia2026.at, wo man offiziell seine Unterstützung bekanntgeben kann, kaum führende Politiker/innen findet.

Gut, dass Josef Geisler, der Landeshauptmann-Stv. und als Landesrat unter anderem zuständig für Sport, fast im Alleingang vorbildlich aufscheint.

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Switch off? on? oder wie? blog32

Bildschirmfoto 2017-08-08 um 18.13.20Der Appell „SWITCH OFF, und hol dir dein Leben zurück“ von Monika Schmiderer ist ein interessantes Projekt zur Sensibilisierung hinsichtlich der Bewältigung des digitalen Alltages.

Meine folgenden Punkte wiederspiegeln lediglich ein paar Gedanken dazu und werden im Kontext des Projektes www.switchoff.at mit der Zeit wachsen, die neuesten Überlegungen immer zuoberst, und stets auch mit Bezug auf Management im Allgemeinen und Selbst-Management im Speziellen. Und in der Erwartung, dass der eine oder andere Gedanke auch in der Praxis Nutzen bietet.

27. Sept. 2017

Nach einigen Kapiteln, die ich aus dem Buch „Switch off“ umgesetzt habe, nur drei Gedankensplitter, die vielleicht zum Weiterdifferenzieren anregen:

  • Switch OFF lässt dich in eine Ambivalenz schlittern, die notwendig ist, um dem wenigeren Switch ON Qualität zu geben.
  • Dem radikalen Ausblenden von allem Unwesentlichen im Netz führt automatisch zu „mehr OFFline“. Das ist ein Lernprozess, der wiederum dazu führt, dass in allen anderen Medien mehr ausgeblendet wird.
  • Aus dem „OFFline“ spürt man, dass ohnehin viel zu viel vertextet, verbildert, verzerfiziert und vertont wird. Wozu? Es reicht vielleicht ein Zehntal von Allem!

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Fast Feedback für Ihre Kunden. blog29

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Hat man in den 1980er Jahren die Kunden, Gäste oder auch Patienten über die Service- und Produktqualität befragt, waren sie überrascht und vor allen Dingen dialogbereit. Befragungen waren eher selten. Die Kunden nahmen sich Zeit und füllten lange Fragebögen auf Papier aus. 

 20 Jahre später waren Kundenbefragungen dann inflationär, zu umfangreich, zu wissenschaftlich. Eigentlich lästig. Viele Firmen erstellten komplizierte Auswertungen, reagierten aber in der Regel erst viel zu spät. Sie arbeiteten effizient, aber nicht effektiv.

Jetzt sind Papierfragebögen überholt. Auch APPs, die man downloaden muss, um ein Feedback zu geben, sind schon zu umständlich. Eigentlich auch lästig.  

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Der Beginn vom Ende für öffentliche Verkehrsmittel ist gekommen… blog28

Angenommen, die Hypothese von Herger bestätigt sich bis 2027 zu 50%. Worüber müssten wir bereits heute nachdenken, nächstes Jahr planen und in zwei Jahren (2019) tun?  Umsetzen? Nicht warten, wie der Frosch in lauwarmem Wasser, dessen Temperatur sich jede Stunde um 1 Grad erwärmt, und schlussendlich darin verbrüht. 

Ein Gastbeitrag via schranz.blog von Dr. Mario Herger aus Silicon Valley.

Sind selbstfahrende Fahrzeuge einfach und günstig verfügbar und komfortabel, dann wird man sich nicht mehr die Mühe machen, auf die Straßenbahn oder selbst für Städteverbindungen noch auf die Eisenbahn umzusteigen. Warum soll man noch mit Gepäck durch den Bahnhof laufen um seinen Zug und Sitzplatz zu finden, oder die dunklen Treppen hinab zur U-Bahn, wenn […]

über Der Beginn vom Ende für öffentliche Verkehrsmittel ist gekommen — Der letzte Führerscheinneuling…


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

Wie man interne Infos und Meetings um das 10fache beschleunigt? blog27

hotelkit_ToolsKreisgrafik_webFax war vorgestern. eMail kommt auch in die Tage. Und SMS oder WhatsApp sind idR unübersichtlich, irritierend und kaum nachvollziehbar. Vor allen Dingen, wenn es um effektive und schnelle interne Kommunikation zwischen den Bereichen oder den Mitarbeiter/innen in einer Firma geht.

Warum?

Herkömmliche Kommunikationsmittel sind sehr oft langwierige Ping-Pong-Spiele, die stets ein Abwarten auf Antwort oder einen Wiederholungsanruf verursachen und somit Trägheit und Kosten erzeugen. Auch Mitarbeitereinschulungen – oft in Form von wochenlangem „Erfahrung sammeln“ – sind aufwändig und mitunter nervig. Diese Probleme und deren Aufwände können sehr schnell und bis zum 10-fachen reduziert werden.

Wie?

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Drei Punkte, die Ihrem Team zu Spitzenleistungen verhelfen.  blog26

3devicesBasis-Artikel zu diesem Beitrag
>  Wie man interne Infos und Meetings um das 10fache beschleunigt. 

Nach der Präsentation von teamkit (auch hotelkit, medikit, destikit oder gymkit) wird von Führungskräften oft eine wichtige Frage gestellt.

Welchen praktischen Vorteil bietet ein Social Intranet-Programm wie Teamkit für uns als Führungskräfte oder Bereichsleiter?

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Ist Ihre Bildschirmposition falsch? Schmerzt Ihr Nacken? blog23

6Aufgrund von vielen Beobachtungen in den Büros meiner Kunden und eigener Erfahrung gibt es idR nur eingeschränkte Möglichkeiten, den Bildschirm des Computers optimal einzustellen. Schmerzt der Nacken, probieren viele Menschen den Monitor höher zu positionieren. Das mag für einige das Problem lösen, für andere vielleicht verstärken. Meine Erfahrung ist, dass der Bildschirm für mich – und so auch für viele andere Computerarbeiter – am besten tiefer positioniert wird. Tiefer, als viele Bildschirme normalerweise ermöglichen.

So schreibt eine Computerzeitschrift in einem Testbericht über den neuen iMac-Monitor auch: „… Das unveränderte Design bedeutet jedoch, dass der Monitor des iMac 5K nach wie vor nur in der Neigung verstellt werden kann, nicht aber in der Höhe. Der Apple-Computer teilt sich diesen ergonomischen Schnitzer leider mit den meisten Konkurrenz-Modellen.“ 

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10 Jahre iPhone. Aber: … blog22

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Am 9.1.2007 hat Steve Jobs das erste iPhone präsentiert. Die Idee ist auch heute beim iPhone 7 noch die selbe!

Heute vor 10 Jahren hat Steve Jobs das erste iPhone vorgestellt. Die Skepsis in den Qualitätsmedien war ihm sicher.

Heute, 10 Jahre nach dem iPhone-Start, kritisieren die selben Journalisten das Innovationsvakuum beim neuen iPhone und den zu hohen Preis beim neuen McBook Pro. Ich würde beides nicht missen wollen. Nur auf die zum Teil sehr subjektiven Berichte in vielen Printmedien – auch hinsichtlich Elektroautos, Energiewende und politische Reformen – werde ich 2017 verzichten, weil das Internet und die sozialen Medien trotz ihrer Nachteile ein bedeutend größeres Meinungssprektrum als die täglich gleichen Zeitungen bieten. Nicht zuletzt eben Dank hervorragender mobiler Endgeräte.

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Erstes eMail vor 20 Jahren – am 9. Dez. 1996. blog19

Es war ein Montag Vormittag. Ein Renault Espace mit großer Firmenaufschrift „tirol.com“ fuhr in Fiss aus Innsbruck kommend vor, um mir eine eMail-Adresse und einen Internetzugang zu installieren. Gefühlt vergingen ein bis zwei Stunden, dann war ich online und hatte meine erste @-Adresse, sj.schranz@tirol.com.

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Bei einem Kaffee feierten wir das „Onlining“ ein wenig und probierten danach nochmal, ob die Leitung „in´s Internet“ stabil ist.

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Abschied von Diesel und Co. Kann das DE? blog7

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Schön. Aber alt.

Leserbrief an „Die Zeit“

Als Dieselfahrer, der Freude am Fahren hat,  verfolge ich die Nachrichten zum Thema Dieselgate und die damit einhergehenden Stellungnahmen. So auch das Interview mit dem Vorsitzenden des Vorstandes von BMW, Harald Krüger, in der „Die Zeit“ vom 22. Oktober 2015.

Man muss sich nicht wirklich bemühen, um zwischen den Zeilen lesen zu können, dass das Thema „Abschied von Diesel und Co“ auch bei BMW nicht wirklich auf der aktuellen Agenda zu finden ist.

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