„Online-Talk“ statt teure Werbung. #99

Willst du zB 10.000 potenzielle Kunden oder Gäste in deinem Zielmarkt erreichen, die für dein Angebot interessant sind? … und zwar schnell und mit einem 100-Euro-Inserat? Das funktioniert durch eine Kombination von Facebook & Zoom. Total digital, aber persönlicher als klassische Werbung.

Aber der Reihe nach…

Die Corona-Krise Anfang 2020 hat die Kommunikation mit Kunden, Gästen und Stakeholdern extrem schnell in das „neue Digital“ transferiert. Websites, eMails und die Sozialen Medien sind längst state of the art. Nur mit ganz wenigen Ausnahmen erscheint man ziemlich alt, wenn man darin nicht professionell aufscheint.

Das „neue Digital“ ist allerdings etwas ganz anderes. Die Live-Kommunikation über Streaming-Programme, wie ZOOM, Google Meet oder Microsoft Teams, und zwar in Kombination mit Storytelling und Live-Übertragung auf Facebook oder Youtube, ermöglicht einen experimentellen Kommunikations-Vorsprung in deiner Branche.

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Firmenkultur kann man nicht kaufen. #98

Foto-Quelle: Gretl am See

Eine Strategie kann man entwickeln. Stärken/Schwächen, Chancen/Gefahren und Zielkunden etc. können analysiert und Entscheidungen daraus abgeleitet werden. Auch Organisationsstrukturen, Arbeitsabläufe und exzellente Service-Prozesse können geplant werden. Letztere sind meine Passion.

Aber Firmenkultur bewegt sich in einer völlig anderen Dimension. Kultur ist ein Resultat von allem und auch ein Output von oben genannten Entwicklungen. Kultur per se kann nicht entwickelt werden. Nicht mit viel Geld gekauft werden. Nicht von Unternehmensberatern implementiert oder hineingecoacht werden. Kultur muss von den Menschen, die zusammenarbeiten, gelebt werden. Nur dann wirkt sie nachhaltig, echt und ehrlich. Nur dann funktioniert sie und ermöglicht Spitzenleistungen, die motivieren und überraschen – Gäste und Kunden, Mitarbeiter und Unternehmer zugleich.

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So geht kreative Werbung für den Neustart #96


Hai sentito.
Have you heard the news
Svelto, sta per aprire… 
Quick, it will open soon…
Social distance tra papere… Anche a loro è giunta voce!
Social distance between ducks… even they know the news!!

Nervige Werbungen nerven. Man könnte eine Umfrage im DACH-Raum machen, und ich vermute, dass unter den drei nervigsten TV-Werbungen stets die selben Firmennamen aufscheinen.

Am anderen Ende dieser Formate erscheinen Anzeigen, oder vielleicht sind es auch nur spontane Einfälle, die schnell mal gepostet werden, und zugleich der Funktion einer viel besseren Werbung gerecht werden.

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Der Berg ruft die Gäste zum Neustart #95

Der Neustart nach dem großen Corona-Spuk steht an. Ein Neustart, der die Distanz zueinander kultiviert, die uns näher bringt, wenn wir alle und Ihre Gäste wieder reisen, anstatt ohne Distanz in den eigenen kleinen Kreisen zu verharren.

Aus meinem Workshop für Services, die morgen wirken, entstammt der Vorschlag, vorerst die Berge zu den Gästen zu bringen. Mit einer Schutz-Maske, die mit dem legendären Titel Der Berg ruft die Gäste und Freunde der Berge unaufdringlich aufmuntert und sie für einen Gedanken-Moment in die Berge versetzt.

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Frohe (andere) Ostern. #93

Ostern, wie nie zuvor.
WAS BLEIBT, ist, dass es das Fest der Hoffnung ist.
WAS NEU IST, zeigt sich in vielen Facetten. Neben all den traurigen Ereignissen, den Hürden und den Bewertungen der Corona-Entwicklungen der vergangenen Tage, denen kaum eine Erfahrung zugrunde lag, gibt es auch Nebenwirkungen, die die Innovationskraft vieler Menschen zeigen.

ERFRISCHEND und auch zum Osterfest passend, zeigt sich im Titelbild das Matterhorn.
VERANTWORTLICH zeigen sich viele Menschen und Firmen, die abseits des Alltages ihre Dienste jenen anbieten, die sie brauchen. Wirklich brauchen.
TECHNISCH UP TO DATE zeigen sich viele Kirchen, die die Osterliturgie, so wie in Serfaus-Fiss-Ladis, über den TV-Kanal der Bergbahnen und via Youtube übertragen.
ANDERS ist es zu Hause, im kleineren Kreise als üblich. Es liegt auch an unserer Innovation, jetzt Ostern anders, aber trotzdem schön zu gestalten.

Ich wünsche euch frohe Ostern, dahuam

Stefan

face2web – jetzt besonders wichtig, weil… #91

Stefan Schranz über „Plan C“, die ganz anderen Optionen und face2web

Ich schreibe den Tag 17 unserer Quarantäne. Einen Tage nach der Schockstarre war meine Frage: „Was ist zu tun, wenn ein allfälliger „Plan B“ der Situation nicht gerecht wird? Wenn die Dramatik dieser Märztage alle angedachten Optionen im Jahresplan 2020 über den Haufen schmeißen?“ Geht´s dir gleich?

Es braucht jetzt viele andere Optionen, an die wir nie gedacht haben, die es jetzt zu finden gilt. Das geht, wie vor Corona auch, am besten und schnellsten, indem wir im Gespräch bleiben. Face2face. Aber jetzt halt über Monitor. Also face2web. Über Nacht – 100% – mit meinen Kunden, Partner und Stakeholder, Freunden und Kollegen.

Zwei Dinge überraschen: a) die Umstellung ging rasend schnell, zumindest bei jenen Menschen, die jetzt die Zeit vorbereiten, die „nach Corona“ kommt. b) es tauchen niegedachte Ideen auf. Eben neue Optionen.

Was sich umsetzen lässt, wird sich zeigen. In Schockstarre zu verweilen oder sich den ganzen Tag zu „verNetflixen“ ist jetzt nicht gscheit.

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In jeder Situation ein Lächeln bewahren. #87

Ich hatte einige Male das Vergnügen mit Vera Birkenbihl (1946-2011).
In Salzburg hat sie mir einmal ihren Wohnwagen gezeigt, in dem Sie, wenn sie auf Seminartour war, gehaust hat, weil sie Hotelzimmer nicht mochte.

Und so unterhaltsam, wie sie mir ihren Lebenslauf beim Abendessen erzählt hat, hat sie auch 1000de Führungskräfte mit Tipps für´s Privat- und Berufsleben unterhalten.
Hier: Wie wir (auch trotz Corona) unser Lächeln bewahren können.
Freu dich…

Meine BITTE an dich…leite diesen Link einfach an ein paar Freunde, Kunden oder Gäste weiter. Tut den meisten gut.

Service für die „Corona-Zeit“ > www.schranz.com/corona

Dieser Tipp ist ein Service im Rahmen meiner Beratungstätigkeit als Dienstleistungs-Entwickler. Mehr Info darüber – klick hier.

Organisation für die Kommunikation zu Corona.#84

Dieser Blog ist primär an Firmen gerichtet, die wegen Corona in Kontakt mit ihren Kunden, Lieferanten und Stakeholder bleiben sollen.

Seit über 20 Jahren lautet ein Kapitel in meinem Seminar über Organisations-Management „Was ist zu tun im Krisenfall?“.
Immer mit meinem Hinweis: „… die meisten von euch wird das hoffentlich nie betreffen“. Jetzt betrifft es nicht die meisten, sondern uns alle.

Aus diesem Grund stelle ich eine adaptierte Matrix zur Verfügung, die die Kommunikation innerhalb des „Corona-Teams“ in einer Firma mit mehreren Verantwortlichen darstellt und die Organisation unterstützt. Die Datei steht zum freien Download zur Verfügung. Wenn´s spezielle Fragen dazu gibt, kann ich telefonisch oder auch über ein online-Webinar weitere Infos dazu bieten. Für alle. 4free.

info@schranz.com oder +43 664 132 33 74

Corona führt uns vor Augen, dass wir, wenn überhaupt, das Ding nur einigermaßen gut managen, wenn wir klare Strukturen haben. Bewährtes Management, verantwortliche Menschen, die Entscheidungen treffen, und Mitarbeiter, die die Kraft einer funktionierenden Organisation zu schätzen wissen und umzusetzen bereit sind.

klick > Download – ExcelDatei

Nach dem Download kannst du die Datei auf deine Situation adaptieren.
Die Matrix ist unter Beachtung der Zeilen im Header selbsterklärend.
Die Datei steht zur freien Verfügung und kann weitergeleitet werden.
Ein Obligo ist aus dieser Matrix nicht ableitbar.

Ich wünsch dir, deiner Familie und deinen Kolleg/innen alles Gute, Gesundheit, Glück – auf dass uns allen das Mögliche gelingen möge.

Stefan

Und jetzt? Den reStart nach Corona vorbereiten. blog82

So schnell geht´s. Wir wachen in der Früh  auf und plötzlich ist fast alles anders. Corona als medialen Hype abzutun ist ebenso dumm wie gleich den Kopf in den Sand zu stecken. 

Stattdessen schlage ich dir – im Falle einer temporären Zwangsentschleunigung – vor, ein paar Sachen zu lesen, die dir stets dem Tagesgeschäft zum Opfer gefallen sind. Die Youtubs anzusehen, die du schon lange vor dir herschiebst. 

Ich biete dir und meinen Kunden und Leser/innen kleine Beiträge der Serie 
„1-Minute zum Thema…“ an.
In diesen Mails bekommst du die 
best of von meinen LieblingsYoutubs, aktuelle Beispiele von speziellen und exzellenten Services, Folien aus der Organisations-Entwicklung und Know-how über nützliche Digital-Tools, die dir „nach Corona“ einen vorteilhaften reStart bieten.

Ein Beispiel, wie „1 Minute zum Thema…“ aussieht – aus aktuellem Anlass – von Suzanne, einer seriösen Speaker-Kollegin.
„1 Minute zum Thema: Alles steht still … nicht rumwuseln.

Im nächsten „1 Minute zum Thema…“ gibt´s eine Folie zum Thema „MACHT = Ursache, dass keiner mitMACHT“


Und nach Corona gehen wir wieder raus. Und trinken Kaffee mit Freunden.

Mein Service für die „Corona-Zeit“ – klick hier

Neujahrsbrief 2020 von Stefan Schranz. blog81

7 Gedanken zum Jahresstart


1 – KLIMA & GRETA

Wie sollen wir es wissen, wenn sich die Wissenschaftler/innen beim Thema Klima nicht einig sind. Und Greta Thunberg weiß es wahrscheinlich auch nicht besser. Egal. Zumindest die Nebenwirkungen können Einiges: Die Luft in den Städten wird für Millionen von Kindern und Erwachsenen besser. Stinkige Krawallautos mit 4 dicken Auspüffen werden zunehmend von der Straße verschwinden. Und vollgespritzte Lebensmittel, die rund um die Welt geflogen werden, haben immer weniger Platz in den Regalen der Geschäfte.

Es wird stiller. Schöner. Besser. … weil Greta schon lange mehr erreicht hat, als die 100 größten Kommunikationsagenturen dieser Welt je zu thematisieren in der Lage wären. Trotzdem, oder gerade deswegen, sollten wir alle im neuen Jahr unseren Fokus im Umgang mit Greta und dem Klima darauf legen, dass dies NICHT in einen Krieg JUNG gegen ALT ausartet. Diese Spaltung entspringt derzeit einer allgegenwärtigen Dummheit, deren Undifferenziertheit gegen jegliche Lösung des Problems wirkt.

Die Welt zusperren ist keine Lösung. Eine 100%-Lösung zu erwarten oder stattdessen den Kopf in den Sand stecken auch nicht. Es gilt, technische Möglichkeiten anzuwenden, sinnvolle gesetzliche Rahmenbedingungen einzufordern und zu befolgen und mit dem eigenen Engagement einen Beitrag zu leisten.
  All das funktioniert. Das haben die Alten bereits bewiesen, wie in „Die Welt wird immer besser“ von Hans Rosling faktisch dargestellt wird.

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Dumme Mode: Fehler machen sollen. blog78

„Es macht mehr Spaß ein Star für seine Kunden zu sein, als von Fehler zu Fehler zu stolpern und ständig Kritik ertragen zu müssen“. (Stefan Schranz)

Es ist in Führungskreisen und bei einigen selbsternannten „besten Speaker/innen der Welt“ modern geworden, dass man Fehler machen muss, je mehr desto besser. Völlig undifferenziert und nur – weil sie besonders fortschrittlich erscheinen wollen – wird empfohlen, eine Fehlerkultur in der Firma einzuführen, die so ziemlich alles erlaubt, was gegenüber dem bezahlenden Kunden völlig inakzeptabel ist.

Ein Hotelgast, der 300 Euros für die Nacht mit Abendessen bezahlt, hat kein Verständnis für mittelmäßiges Essen oder die falsche Weinempfehlung. Ein Patient, der in der Folge einer OP für den Rest seines Lebens behindert bleibt, noch viel weniger und wird den Fehler vor den Richter bringen. Und der Kunde eines Modegeschäftes pfeift auf die Fehler einer Verkäuferin, wenn diese Schurwolle für Kashmir  verkauft. Ach ja, und wenn der Pilot Fehler machen soll…. 

Ich empfehle in einer Folie meines Vortrages über Kundenbegeisterung und in meiner Beratung über Qualitätsmanagement, das Fehlermachen in folgende drei Gruppen zu unterteilen:

Die Beachtung dieser drei Gruppen reicht für die alltägliche Praxis. Dies zu thematisieren und in den Weiterbildungsprogrammen zu implementieren ist unumgänglich, wenn Spitzenleistungen an die Kunden und Gäste geboten werden wollen und sollen.  

PRAXIS-TIPP für meine Kunden und Leser/innen

Fügen Sie diese Folie in das Handbuch für Ihre Mitarbeiter ein. 

Organisieren Sie eine direkte und kurze Feedbackschleife, die die Rückmeldungen Ihrer Gäste und Kunden über Unzulänglichkeiten so schnell und direkt wie möglich, und ohne Verwaltungsaufwand, in das Handbuch einfließen lassen.

Redakteur: Stefan Schranz, GF der www.schranz.com 

Vorträge und Seminare von Stefan Schranz – SMS

Wollen Sie ein eMail erhalten, wenn der nächste BlogBeitrag erscheint?

Der schranz.blog findet im Kontext meiner beruflichen Tätigkeit als Vortragender für Kundenbegeisterung, Organisations-Entwicklung und Digital-Management – und meinen besonderen Interessen für gesellschaftliche und technische Veränderungen statt.

„Best of“ der Seefelder Gespräche. blog75

Wirtschaftsforen, Symposien, Vortragsveranstaltungen….
Was nimmt man mit? Was weiß man eine Woche danach noch?

In der Regel kann man sich an zwei, drei Kernaussagen erinnern. Ob sie in der Praxis ankommen und eventuell auch umgesetzt werden ist fraglich. Ich zwinge mich stets einige wichtige Aussagen in den Notizblock des iPhones zu tippen, a) um meinem Vergessen einen Streich zu spielen und b) um diese in meine Vorträge oder Seminare einzubinden bzw. den Leser/innen meines Blogs und meinen Kunden die „best of“ zu übermitteln.

Im Folgenden die besten 6 Goldstücke aus den „Seefelder Gesprächen“ vom 19. Sept. 2019:

  • Die Währung der Zukunft ist RELEVANZ.
  • Der Überfluss an Versprechen schafft einen Mangel an Vertrauen.
  • Wenn es von allem zu viel gibt tendiert der Preis gegen Null.
    (Dr. Chrisoph Engl, CEO Oberalp AG)

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Und was machen Sie mit Ihren Kunden bei 40 Grad? blog72

Wasser für die Kunden, an heißen Tagen wie diesen!

Das Wochenende steht bevor. Höchsttemperaturen bis 40 Grad werden vorhergesagt. TV-Sendungen stellen ihr Programm um und geben Tipps für die heißesten Tage des Jahres.

Und was machen Sie, wenn Sie in der Hotellerie oder Gastronomie schaffen oder mit Kunden zu tun haben?

PRAXIS-TIPP für meine Kunden und Leser/innen

Anstatt mitzustöhnen rate ich die Gunst der Tage dafür zu nutzen, ihre Kunden zu überraschen. Stellen Sie Wasserkaraffen und Gläser zur freien Entnahme. Sagen Sie Ihren Mitarbeiter/innen, dass sie die Kunden auf „Wasser“ einladen sollen.

Oder, wenn Sie in der Gastronomie tätig sind, präsentieren Sie die besten Erfrischungsgetränke für heiße Tage wie diese… Ihre Gäste und Kunden werden überrascht sein ob Ihrer spontanen HitzeReAktion!

so geht Kunden begeistern, wie es im Seminar „Das große Spiel der Kundenbegeisterung“ von Stefan Schranz empfohlen wird.


Redakteur: Stefan Schranz, GF der www.schranz.com

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Der schranz.blog findet im Kontext meiner beruflichen Tätigkeit als Vortragender für Kundenbegeisterung, Motivation, Organisations-Entwicklung und Digital-Management – und meinen besonderen Interessen für gesellschaftliche und technische Veränderungen statt.

Vorträge und Seminare von Stefan Schranz – SMS

Zwischen physischer Qualität und digitaler Notwendigkeit. blog70

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Gastbeitrag von Dr. Mario Herger, einer von 70.000 aus DE-AT-CH, der im Silicon Valley aktiv ist. Gruß aus Tirol in das Valley.
Interessante Kernaussage in diesem Artikel: “ … ein für Endverbraucher gedachtes Gerät, dessen Bedienung so schwierig ist, dass es dem Benutzer das Gefühl gibt, dumm zu sein, versagt in seiner Aufgabe.“ Das zu beachten ist Job von Dienstleistungs- und Digital-ENTWICKLUNG. Über die ANWENDUNG „vom Digital“ darf ich den Vortrag Digital-Management empfehlen.

Blog, Mario Herger >

 

Jung sein ist keine Kompetenz. Kompetent sein zählt! blog68

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Wer durch seine Undifferenziertheit in die „jung-gut_alt-schlecht“ Falle tappt, hat den Kontext einer möglichen Problemlösung nicht einmal im Ansatz verstanden!
Bild: Arnold Schwarzenegger mit Greta Thunberg – im Rahmen des Klima-Gipfels in Wien, Mai 2019. Quelle: s. Video, unten.

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Greta Thunberg von „Fridays for future“ leistet großartigen Lobbyismus für eine lebenswerte Zukunft. Rezo, der Youtuber, der die CDU zerstören will, liefert einen Marathon an Fakten, die nicht nur die CDU, sondern die Politik im Allgemeinen und auch uns alle als Gesellschaft  herausfordert, zugleich auch zum Hinterfragen einlädt. Die Worte von Greta und Rezo haben große Wirkung, wenngleich DIE ZUKUNFT von Zerstörung im Sinne von Vernichtung, wie Rezo sein Video betitelt, so gut wie möglich verschont bleiben soll. Das hatten wir schon in verschiedenen Varianten. Die Folgen waren verheerend. Und diese Radikalität ist gefährlich.

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Neujahrsbrief 2019 von Stefan Schranz. blog58

7 Gedanken zum Jahresstart

1. 25 JAHRE SMS – SCHRANZ MANAGEMENT SYSTEM: Offiziell hat meine Beratungs- und Entwicklungstätigkeit im Rahmen von SMS 1993 begonnen.
Seminare in St. Wolfgang am Wolfgangsee, zwischen Wien und Hamburg, und natürlich in Tirol rufen Erinnerungen an eine entwicklungsintensive Zeit wach. Bei manchen Veranstaltungen waren drei Teilnehmer/innen, bei anderen 300. Insgesamt rund 30.000.
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Die Struktur der 7 Management-Bereiche, um ein Unternehmen ganzheitlich zu entwickeln und darzustellen, sind bis heute unverändert geblieben und haben viele Management-Modewellen überlebt. Innerhalb dieser stabilen Struktur herrscht allerdings Dynamik, Anpassung und immer der Blick nach vorn. So wird 2019 das Thema „Digital“ einen prominenten Platz einnehmen.

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Warum wir NICHT alle programmieren lernen müssen. blog54

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Die Empfehlung, dass alle das Programmieren lernen müssen, mausert sich zum Mainstream.

Auf einer Veranstaltung vom Travel Industry Club Austria wurde „Coding“ als neue Grundkompetenz für Touristiker empfohlen.
Und dann schwirren da noch Empfehlungen durch die Schulen, die über Programmierung als Pflichtfach und Coding 4 Kids phantasieren.
Auf einem bayrischen Start-up-Portal war zu lesen, dass wir spätestens jetzt das Programmieren lernen sollten. Warum? Es macht deine Freunde eifersüchtig, deine Mutter stolz und … es macht Spaß!“  Na ja, was soll man da sagen?

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Exzellentes Essen bei Maestro Accursio Craparo. blog50

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Das Accursio in Modica, im Süden von Sizilien.
Ein kleines Restaurant in einer Seitengasse.

Bereits die Reservierung am Telefon war ein Erlebnis. „Kommen Sie mit Kinder? Haben Sie Allergien? Wann haben Sie Zeit?“ Nur diese drei Fragen in besonderer Höflichkeit hinterließen einen ersten Eindruck, der bereits im Vorfeld sehr positiv war, wenngleich eine Reservierung am selben Tag kaum möglich ist. Reservieren Sie einige Tage vorher, sonst könnte sein, dass Ihnen ein besonderer Abend verwehrt bleibt.

Beim Eintreten sieht man, dass sich hier niemand wichtig macht. Aber man muß an einem unauffälligen Knopf läuten. Erst danach wird geöffnet. Dann sieht man Stil. Stimmige Architektur. Interieur, das wahrscheinlich alle Menschen mögen, die gerne gut essen.

Über das Essen viel zu schreiben würde Ihnen die Vorfreude nehmen. Essen Sie bei Accursio Craparo. Und ich vermute, dass auch Sie Jahre danach noch über dieses Essen sprechen. Mit Leidenschaft. Und mit einem „gustativen Konzert„ auf Ihrer Zunge, das Ihnen für immer in Erinnerung bleiben wird. Der Chef geht von Tisch zu Tisch und vergewissert sich, ob alles in Ordnung ist. Bedankt sich demütig, was im Kontext seines großen Formates sehr sympathisch wirkt. Die Dame und der Herr im Service auch so. Der Sommelier auch dieser Kultur verpflichtet. Alles wie ein legeres Spiel, und dann und wann ein bisschen Witz. Und absolute Fachkundigkeit. Mehr als ich verstehen kann, aber genießen kann man es, wenn man sich einläßt.

Am Ende, beim Verabschieden, erklärt uns Accursio Craparo noch, dass er das Design der Stühle gemeinsam mit seinem Freund entworfen hat. Diese „unaufdringliche Schönheit“ der Stühle ist uns bereits während dieses außerordentlichen Abends aufgefallen. Wir haben aber nicht vermutet, dass dieses Detail gleich wichtig ist, wie jedes der schönen Lebens-Mittel, die unvergleichlich großartig „zubereitet“ wurden.

Am Tag darauf hat mich interessiert, was über diesen Accursio im Internet zu finden ist, um noch einmal zu verstehen, was da am gestrigen Abend passiert ist.  Da war hinsichtlich seiner Berufsreisen über die Grenzen von Italien hinaus zu lesen: „… im Osten und im Westen erfuhr ich, dass Hintergrundmusik große Bedeutung beim Essen hat. … Keine Dissonanz zwischen den fünf Sinnen, kein Widerspruch zwischen Hören und Geschmack, zwischen dem Anblick und Geruch, nur harmonische Synthese.“

Und:

„… hier habe ich die Kunst gelernt, die Natürlichkeit der Produkte und die sinnvolle Nutzung von pflanzlichen Inhaltsstoffen zu schätzen. … Die Leichtigkeit des Stils. Die Umsetzung der Mittelmeer-Küche und der chinesischen Denkschule mit den fünf Grundelementen des Geschmacks – bitter, sauer, würzig, salzig und süß – in die Konstruktion jedes Gerichtes einfließen zu lassen.“

Danke an dieses Team, das auch beim Arbeiten in der Küche eine ganz besonderer Kultur lebt. Ich hab’s beobachtet. Die Köchin und die Köche hatten Freude beim Kochen. Und der Mann an der Abspüle trug Kochhaube. War Teil des Erfolges.

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grazie mille, signor Accursio
Das war ein kleiner „Schwarzer Schwan

Stefan, Walli und Elisa

http://www.accursioristorante.it/
https://www.greatitalianchefs.com/chefs/accursio-craparo

# fast-feedback by Schranz Management


Redakteur: Stefan Schranz, GF der http://www.schranz.com

Wie man interne Infos und Meetings um das 10fache beschleunigt? blog49

hotelkit_ToolsKreisgrafik_webFax war vorgestern. eMail kommt auch in die Tage. Und SMS oder WhatsApp sind idR unübersichtlich, irritierend und kaum nachvollziehbar. Vor allen Dingen, wenn es um effektive und schnelle interne Kommunikation zwischen den Bereichen oder den Mitarbeiter/innen in einer Firma geht.

Warum?

Herkömmliche Kommunikationsmittel sind sehr oft langwierige Ping-Pong-Spiele, die stets ein Abwarten auf Antwort oder einen Wiederholungsanruf verursachen und somit Trägheit und Kosten erzeugen. Auch Mitarbeitereinschulungen – oft in Form von wochenlangem „Erfahrung sammeln“ – sind aufwändig und mitunter nervig. Diese Probleme und deren Aufwände können sehr schnell und bis zum 10-fachen reduziert werden.

Wie?

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